
Wegen steigender Kerosinpreise! Beliebte Airlines streichen zahlreiche Flüge
RTL
Durch den Nahost-Konflikt und die Sperrung der Straße von Hormus sind die Spritpreise weiter hoch. Und auch die Kerosinpreise sind höher als sonst. Fluggesellschaften ziehen daher nun Konsequenzen und streichen erste Flüge aus ihrem Programm.
Passagiere haben jetzt das Nachsehen!Durch den Nahost-Konflikt und die Sperrung der Straße von Hormus sind die Spritpreise weiter hoch. Und auch die Kerosinpreise sind höher als sonst. Fluggesellschaften ziehen daher nun Konsequenzen und streichen erste Flüge aus ihrem Programm, die Lufthansa setzt auf Preiserhöhung. Die US-Fluggesellschaft United Airlines kürzt nach dem drastischen Anstieg der Spritpreise durch den Iran-Krieg ihren Flugplan. Insgesamt würden rund fünf Prozent der für dieses Jahr geplanten Kapazitäten zeitweise stillgelegt, kündigte Firmenchef Scott Kirby an. United stelle sich aktuell darauf ein, dass der Erdölpreis auf 175 Dollar (ca. 151 Euro) pro Barrel steigen und nicht vor Ende 2027 unter die Marke von 100 Dollar (ca. 86 Euro) pro Barrel sinken werde. Zugleich sei möglich, dass es nicht so schlimm kommen werde, schränkte Kirby ein. Der Kerosin-Preis habe sich in den vergangenen Wochen mehr als verdoppelt, gab der United-Chef zu bedenken. Auf dem aktuellen Niveau würde das für die Fluggesellschaft zusätzliche Spritkosten von elf Milliarden Dollar jährlich bedeuten. Zugleich versicherte Kirby den Mitarbeitern, dass die Airline ein solides Finanzpolster habe und nicht an Investitionen in die Zukunft sparen wolle. Lese-Tipp: Streikalarm kurz vor dem Osterurlaub! Versauen die Piloten unseren Kindern jetzt die Ferien? Rund ein Prozent der Kapazitäten falle bereits durch die aktuell ausgesetzten Flugverbindungen nach Tel Aviv und Dubai weg, hieß es. Zudem sollen in den nächsten zwei Quartalen derzeit unrentable Strecken nicht bedient werden, die etwa drei Prozent der Kapazität ausmachen. Dabei gehe es etwa um Nachtflüge oder Verbindungen an Dienstagen, Mittwochen oder Samstagen. Zusätzlich werde ein Prozent am United-Drehkreuz Chicago eingespart.

Ein Fahrschüler ist mit fast 1,3 Promille am Steuer während einer Fahrstunde von der Polizei im Landkreis Emsland (Niedersachsen) gestoppt worden. Ein Zeuge habe beobachtet, wie der Fahrschulwagen in Haselünne in Schlangenlinien fuhr, mehrfach fast in den Gegenverkehr geriet und fast eine Verkehrsinsel touchierte, teilte die Polizei mit. Er verständigte daraufhin die

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