
Jimi Blue Ochsenknechts Schwester bezahlte seine Kaution
n-tv
Gegen eine Kaution von 15.000 Euro ist Jimi Blue Ochsenknecht aktuell wieder auf freiem Fuß. Das hat er unter anderem seiner Schwester Cheyenne zu verdanken, die ihm aushilft - trotz vorheriger Streitigkeiten.
Auf die Frauen seines Lebens kann sich Jimi Blue Ochsenknecht offenbar verlassen. Nachdem ihm kürzlich bereits seine Ex-Freundin Yeliz Koc großzügig finanziell unter die Arme gegriffen und seine Schulden bei einem Tiroler Hotelier samt Zinsen getilgt hatte, hat ihn nun seine Schwester mit einer größeren Geldsumme unterstützt. Und das, obwohl es in der Vergangenheit heftigen Streit zwischen den Geschwistern gab.
Nach RTL-Informationen soll Cheyenne Ochsenknecht gemeinsam mit Binh Nguyen, dem ehemaligen Manager ihres Bruders, die Kaution von 15.000 Euro gezahlt haben, die Jimi Blue Ochsenknecht seine vorläufige Freiheit erkauft hat. Das bestätigte der Ex-Manager dem Kölner Sender. Ochsenknecht, nach dem mit internationalem Haftbefehl gesucht worden war, war Ende Juni am Hamburger Flughafen festgenommen und nach einigen Tagen in deutscher Haft am Mittwoch in das Innsbrucker Gefängnis "Ziegelstadl" überstellt worden. Dort saß der 33-Jährige allerdings nur eine Nacht ein, bis die Kaution per Blitzüberweisung hinterlegt worden war. Wie hoch Cheyenne Ochsenknechts Anteil an der Zahlung ist, ist nicht bekannt.
Bruder und Schwester hatten sich in den letzten Jahren medienwirksam öffentlich gezofft, zeitweise keinen Kontakt mehr miteinander gehabt. Zuletzt hatte es allerdings wieder eine Annäherung gegeben. Zur Überraschung der Fans war Jimi Blue Ochsenknechts Teilnahme an der neuen Staffel der Reality-Serie "Diese Ochsenknechts" angekündigt worden.

Judith Hoersch ist Schauspielerin. Mit "Niemands Töchter" ist ihr ein Hit gelungen. Und das, obwohl sie zwischen Bayern und Berlin pendelt, eine kleine Tochter hat und sehr viel arbeitet. Hoersch spielt die Hebamme "Lena Lorenz" in einer erfolgreichen Serie, in der es ums Kinderkriegen und -haben geht. Genau wie in ihrem ersten Roman.












