
Fürstin wegen „emotionaler Erschöpfung“ in Klinik im Ausland
Die Welt
Die Fürstin von Monaco ist nach mehrmonatiger Absenz im Königshaus wieder in einer Klinik. Ihr Mann Fürst Albert II. sagte, es sei weder Krebs, noch Corona, noch eine Schönheitsbehandlung. Bei den genauen Gründen blieb Albert aber vage.
Prinzessin Charlene von Monaco hat sich erneut in medizinische Behandlung begeben. Sie halte sich in den kommenden Wochen an einen Ort in der Nähe von Monaco auf, um sich von einer tiefen „Erschöpfung, sowohl emotional als auch körperlich“ zu erholen, sagte Fürst Albert II. der Zeitschrift „People“. „Es hat nichts mit unserer Beziehung zu tun, das möchte ich ganz klar sagen“, betonte Albert.
Der Fürst zeigte sich am Freitag zum Nationalfeiertag von Monaco mit den gemeinsamen Zwillingen auf dem Balkon des Palastes in Monaco.

Beim Treffen der „Koalition der Willigen“ in Paris sorgt Kanzler Merz mit einem Kurswechsel für Aufsehen: Er schließt eine militärische Rolle Deutschlands zur Absicherung eines Waffenstillstands nicht aus. Macron spricht von Sicherheitsgarantien, Selenskyj von „substanziellen Dokumenten“ – während die USA zögern.












