
David Bowies Tochter Lexi macht ihren Eltern schwere Vorwürfe
n-tv
Sie ist das Kind zweier weltberühmter Eltern. Ihr Vater David Bowie ist ein Musikidol, ihre Mutter Iman war früher ein Supermodel. Nun spricht Alexandria "Lexi" Jones über ein Kapitel ihrer Kindheit, an das sie keine guten Erinnerungen hat.
Sie ist das Kind zweier weltberühmter Eltern. Ihr Vater David Bowie ist ein Musikidol, ihre Mutter Iman war früher ein Supermodel. Nun spricht Alexandria "Lexi" Jones über ein Kapitel ihrer Kindheit, an das sie keine guten Erinnerungen hat.
Es sind Schilderungen, die unter die Haut gehen. Alexandria "Lexi" Jones hat in einem Video auf Instagram über ihre schwierige Jugend gesprochen und dabei Vorwürfe gegen ihre berühmten Eltern erhoben. Sie ist die gemeinsame Tochter von Musiklegende David Bowie (1947-2016) und dem früheren Supermodel Iman Abdulmajid. Die heute 25-Jährige berichtet in dem Clip, wie sie mit 14 Jahren gegen ihren Willen aus dem Familienhaus geholt und in eine Therapieeinrichtung gebracht worden sei.
Lexi sprach offen über ihre Kindheit mit zwei weltberühmten Eltern. Zwar sei sie dankbar für die Möglichkeiten gewesen, die ihr diese Konstellation eröffnet habe - doch gleichzeitig habe sie nie gewusst, ob Menschen aus den richtigen Gründen ihre Nähe suchten. Mit 14 Jahren habe sie mit Depressionen, einer Essstörung und Drogenmissbrauch zu kämpfen gehabt.
Als ihr Vater 2014 die Diagnose Leberkrebs erhielt, habe Lexi nach eigenen Angaben ihren Tiefpunkt erreicht. Während Gleichaltrige in ihrem Umfeld aus Neugier mit Drogen und Alkohol experimentierten, sei ihr Konsum aus einer ganz anderen Motivation heraus entstanden. Sie habe nicht gefeiert, sondern sei vor ihrem Leben geflohen - vor ihren Gedanken und ihrer komplizierten Familie. Und sie habe allein getrunken und Drogen genommen, auch als für alle anderen die Party längst vorbei gewesen sei.
Dann kam der Tag, der alles veränderte. Wie Lexi berichtet, habe ihr Vater ihr vor der Abholung einen Brief vorgelesen, dessen letzter Satz sich in ihr Gedächtnis eingebrannt habe: "Es tut mir leid, dass wir das tun müssen." Zwei Männer seien dann im Haus aufgetaucht und hätten sie zunächst in ein sogenanntes Wildnis-Therapieprogramm gebracht, wo sie 91 Tage verbrachte.













