
China bekräftigt Anspruch auf Taiwan und warnt vor „externer Einmischung“
Die Welt
In seiner Rede bei der UN-Vollversammlung hat der chinesische Außenminister Wang bekräftigt, dass Peking weiter einen Anspruch auf Taiwan erhebe. Gegen eine „externe Einmischung“ werde Peking mit den stärksten Maßnahmen reagieren.
China hat vor der Weltöffentlichkeit seinen Anspruch auf Taiwan bekräftigt. Wer sich seiner Entschlossenheit zur „Wiedervereinigung“ mit der sich selbst regierenden Insel entgegenstelle, werde „von den Rädern der Geschichte zermalmt“, sagte der chinesische Außenminister Wang Yi am Samstag in der Generaldebatte der UN-Vollversammlung.
Peking werde gegen eine „externe Einmischung“ mit den stärksten Maßnahmen reagieren, betonte er anscheinend in Richtung der USA. Die USA haben sich seit Langem der Verteidigungsfähigkeit Taiwans verpflichtet.

Beim Treffen der „Koalition der Willigen“ in Paris sorgt Kanzler Merz mit einem Kurswechsel für Aufsehen: Er schließt eine militärische Rolle Deutschlands zur Absicherung eines Waffenstillstands nicht aus. Macron spricht von Sicherheitsgarantien, Selenskyj von „substanziellen Dokumenten“ – während die USA zögern.












