„Wir schließen dabei grundsätzlich nichts aus“ – Merz will Ukraine-Waffenstillstand mit absichern
Die Welt
In Paris trifft sich die „Koalition der Willigen“, um über Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu beraten. Russland beklagt Tote und Sachschäden nach ukrainischen Drohnenangriffen. Die Ukraine meldet 272 Angriffe auf Angehörige der Einberufungszentren seit Kriegsbeginn. Mehr im Liveticker.
In Paris hat sich die „Koalition der Willigen“ über Sicherheitsgarantien für die Ukraine beraten. Merz sicherte dabei zu, einen Waffenstillstand mit absichern zu wollen. Die Ukraine meldet derweil 272 Angriffe auf Angehörige der Einberufungszentren seit Kriegsbeginn. Mehr im Liveticker. In Paris hat die „Koalition der Willigen“ über Sicherheitsgarantien und Friedenstruppen gesprochen. Am Abend kamen Friedrich Merz, Wolodymyr Selenskyj, Emmanuel Macron, Keir Starmer, Steve Witkoff und Jared Kushner bei einer Pressekonferenz zusammen. Währenddessen kämpft die Ukraine mit wachsenden innenpolitischen Problemen wie etwa der Energieversorgung. Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker: Der US-Sonderbeauftragte für die Ukraine, Steve Witkoff, sagt, die Ukraine benötige künftig sehr starke Sicherheitsgarantien – „so stark wie noch nie“. Wichtig sei aber auch der Wiederaufbau nach dem Krieg, fügt Witkoff in Paris hinzu. Deshalb seien auch Unternehmen wie der US-Vermögensverwalter Blackrock eingebunden. Friedrich Merz hat eine militärische Beteiligung Deutschlands an der Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine in Aussicht gestellt. „Dazu kann zum Beispiel gehören, dass wir nach einem Waffenstillstand Kräfte für die Ukraine auf benachbartem Nato-Gebiet einmelden“, sagte Merz in Paris.













