
Zehn Tote und 20 Verletzte bei Horrorunfall in Texas
RTL
Horrorunfall im US-Bundesstaat Texas: Mindestens zehn Menschen starben bei dem schweren Crash, 20 weitere wurden verletzt. Das Unglücksfahrzeug war ein ...
Horrorunfall im US-Bundesstaat Texas: Mindestens zehn Menschen starben bei dem schweren Crash, 20 weitere wurden verletzt. Das Unglücksfahrzeug war ein überladener Transporter. Die Insassen seien überwiegend Migranten gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Der Unglücksort Encino liegt rund 80 Kilometer nördlich der Grenze zu Mexiko bei McAllen. Das Auto prallte beim Abbiegen gegen einen Strommast aus Metall und ein Stoppschild. "Sie fuhren viel zu schnell", so der Sprecher. Der Wagen sei laut Zeugen nicht verfolgt worden, sagte er weiter. Das Fahrzeug ist für 15 Insassen zugelassen, zum Unglückszeitpunkt saßen doppelt so viele darin. Die Behörden untersuchen, ob es sich bei den Opfern um illegale Einwanderer handelt. (uvo / Quellen: dpa, nbc)
„Für mich ist es das Tor zur Hölle.“ Isabel Eriksson erinnert sich noch genau an den Moment, als sie im Bunker von Martin Trenneborg wieder zu sich kommt. „Ich war benebelt“, erzählt sie in der Doku „The Bunker - Horror unter der Erde“ auf RTL+. „Ich wusste nicht, welcher Tag ist oder wie spät es war. Ich lag unter einer Decke, bekleidet mit einer Jeans und einem rosa Hoody.“ Die junge Frau aus Stockholm wird bei einem Date betäubt und entführt.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.










