
Dominik Krause ist Münchens erster Grünen-Oberbürgermeister
RTL
Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch.
Frischer Wind in Bayerns Hauptstadt.Die Grünen haben in München zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt die Rathausspitze erobert. In der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt setzte sich der erst 35 Jahre alte Kandidat Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis mit 56,4 Prozent der Stimmen gegen den langjährigen Amtsinhaber Dieter Reiter (67, SPD) durch. Es sei der letzte Tag seiner politischen Karriere, sagte Reiter noch während der Auszählung der Stichwahl. Reiter stand zuletzt wegen seines Umgangs mit Vereinsmandaten beim FC Bayern München samt Vergütungen in der Kritik. Bei der Wahlparty der Grünen brandete Jubel auf, als die erste Tendenz bekanntwurde. „Vielen Dank München, für dieses große Vertrauen. Ich fühle mich sehr geehrt”, sagte Krause. Krause ist gerade 35 Jahre alt, studierter Physiker, homosexuell, und das neue, frische Gesicht im Münchner Rathaus. Er bezwang in der Stichwahl am Sonntag sensationell den zwölf Jahre lang amtierenden Oberbürgermeister Dieter Reiter von der SPD. Der bisherige Dritte Bürgermeister profitierte von Reiters Patzern im Wahlkampfschlussspurt - und einer gewachsenen Grünen-freundlichen Stimmung in Bayerns Landeshauptstadt. Reiter sagte: „Ich hab’s verbockt.” Das Wahlergebnis sei seine Schuld, betonte er. „Es war mir eine Ehre, hier in dieser Stadt Oberbürgermeister sein zu dürfen.” Er kündigte das Ende seiner politischen Laufbahn an: „Das war’s von mir.”

„Für mich ist es das Tor zur Hölle.“ Isabel Eriksson erinnert sich noch genau an den Moment, als sie im Bunker von Martin Trenneborg wieder zu sich kommt. „Ich war benebelt“, erzählt sie in der Doku „The Bunker - Horror unter der Erde“ auf RTL+. „Ich wusste nicht, welcher Tag ist oder wie spät es war. Ich lag unter einer Decke, bekleidet mit einer Jeans und einem rosa Hoody.“ Die junge Frau aus Stockholm wird bei einem Date betäubt und entführt.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.










