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USA sehen sich für längeren Einsatz gegen Iran gewappnet

USA sehen sich für längeren Einsatz gegen Iran gewappnet

ZDF
Friday, March 06, 2026 05:33:20 AM UTC

Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht die USA für einen längeren Einsatz gegen Iran gerüstet. Es gebe keinen Mangel an Munition.

Der US-Verteidigungsminister sagt, dass die Kämpfe gegen Iran "gerade erst begonnen" hätten. Die Waffenvorräte ermöglichten es, die Kampagne so lange wie nötig aufrechtzuerhalten. Im Krieg gegen Iran sehen sich die USA haushoch überlegen und für einen längeren Einsatz gewappnet. Bei einem Besuch des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom) sagte Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einer Pressekonferenz, die USA kontrollierten allein den Zeitplan ihrer Aktivitäten gegen den Iran und würden dies "so lange tun, bis die Vereinigten Staaten ihre Ziele erreichen". "Wir haben keinen Mangel an Munition", sagte Hegseth. Die Vorräte an offensiven und defensiven Waffen ermöglichten es, die Kampagne "so lange aufrechtzuerhalten, wie es nötig ist". Er trat damit Befürchtungen einiger Demokraten entgegen, die sich zuletzt besorgt über die große Menge Munition gezeigt hatten, die die USA in dem Krieg einsetzen. Am Mittwoch hatte Hegseth gesagt, der Krieg könne bis zu acht Wochen dauern - die bislang längste Zeitspanne, die von der US-Regierung genannt wurde. Die Regierung in Iran habe sich verkalkuliert, wenn sie davon ausgehe, dass Washington den Einsatz nicht langfristig durchhalten könne, sagte Hegseth an Teheran gewandt. "Das ist eine sehr üble Fehleinschätzung". Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben US-Streitkräfte in den vergangenen 72 Stunden fast 200 Ziele tief in Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Erst in der vergangenen Stunde hätten Tarnkappenbomber vom Typ B-2 mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben mit einem Gewicht von jeweils rund 2.000 Pfund (etwa 900 Kilogramm) gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen abgeworfen. Auch die iranische Marine sei schwer getroffen worden. Inzwischen liege die Zahl der zerstörten oder versenkten Schiffe bei mehr als 30, sagte Cooper. Zuletzt sei ein iranischer Drohnenträger "etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg" getroffen worden. Centcom teilte auf X mit, dass der Drohnenträger in Flammen stehe. Erst wenn Sie hier klicken, werden Bilder und andere Daten von X nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von X übertragen. Über den Datenschutz dieses Social Media-Anbieters können Sie sich auf der Seite von X informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen.

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