
Trumps Politik lässt internationale Besucherzahlen in den USA einbrechen
ProSieben
Im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von Donald Trump erlebt der US-Tourismus einen deutlichen Einbruch. Verschärfte Einreiseregeln und eine restriktive Politik schrecken ausländische Besucher:innen ab – mit Milliardenverlusten für die Wirtschaft.
Die Vereinigten Staaten verlieren ihre Attraktivität als weltweites Traumziel. Unter der Regierung von Donald Trump, der sich in seiner zweiten Amtszeit befindet, sank die Zahl internationaler Besucher:innen im Jahr 2025 um 4,2 Prozent. Diese Entwicklung ist besonders bemerkenswert, da der globale Tourismus laut der UN-Tourismusorganisation ein Wachstum von 4 Prozent verzeichnete. Die International Trade Administration spricht vom ersten Rückgang seit der Covid-Pandemie – und das mit drastischen Folgen: Hotels bleiben leer, Airlines verzeichnen Buchungsrückgänge und die amerikanische Wirtschaft verliert Milliarden.













