
Iran-Krieg: Trump lehnt Feuerpause ab – weitere US-Truppen in den Nahen Osten verlegt
ProSieben
US-Präsident Trump hat sich gegen eine Feuerpause ausgesprochen. Gleichzeitig schickt das Pentagon weitere US-Soldaten in den Nahen Osten. Erfahre hier mehr zu dem Thema.
US-Präsident Donald Trump lehnt eine Feuerpause ab. "Wir können einen Dialog führen, aber ich will keine Waffenruhe", sagt Trump vor Journalisten. "Wissen Sie, man vereinbart keine Waffenruhe, wenn man die andere Seite gerade vernichtet." Eine iranische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor. Statt einer Waffenruhe stehen die Zeichen eher auf einer weiteren Eskalation. Das US-Militär verlegt Insidern zufolge gerade Tausende zusätzliche Marineinfanteristen und Seeleute in den Nahen Osten. Dies sagten drei US-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters unter Wahrung der Anonymität. Welche genaue Rolle die zusätzlichen Einheiten übernehmen sollen, ließen die Informanten offen. Das Weiße Haus und das US-Verteidigungsministerium nahmen zu den Informationen zunächst nicht Stellung. Im Krieg der USA und Israels gegen den Iran ist auch drei Wochen nach Beginn kein Ende in Sicht. Der Iran griff am Freitag eine Ölraffinerie in Kuwait an, während Israel in Teheran einen Sprecher der iranischen Revolutionsgarden tötete.













