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Tesla-Auslieferungen geraten ins Stocken

Tesla-Auslieferungen geraten ins Stocken

n-tv
Thursday, April 02, 2026 06:11:38 PM UTC

Der Absatz von E-Autobauer Tesla gerät unter Druck. Im ersten Quartal lieferte das Unternehmen weltweit 358.023 Fahrzeuge aus - weniger als erwartet. Grund sind das Ende der US-Steuergutschriften für E-Autos und die anhaltende Konkurrenz durch Rivalen wie BYD.

Der Absatz von E-Autobauer Tesla gerät unter Druck. Im ersten Quartal lieferte das Unternehmen weltweit 358.023 Fahrzeuge aus - weniger als erwartet. Grund sind das Ende der US-Steuergutschriften für E-Autos und die anhaltende Konkurrenz durch Rivalen wie BYD.

Das Auslaufen der Steuervorteile für Elektroautos in den USA bremst Tesla aus. Das Unternehmen lieferte nach eigenen Angaben weltweit von Januar bis März 358.023 Fahrzeuge aus, das sind 14,4 Prozent weniger als noch im Schlussquartal 2025. Analysten hatten nach Daten von Visible Alpha mit 368.903 Fahrzeugen gerechnet. An der Börse gaben die Tesla-Aktien um fast vier Prozent nach.

Verglichen mit dem Vorjahr legten die Verkäufe um 6,3 Prozent zu. Dabei spielt eine Rolle, dass der Tesla-Absatz Anfang 2025 eingebrochen war. Ein Grund dafür war die Einführung einer erneuerten Version des Model Y. Dazu kommt, dass das politische Engagement von Tesla-Chef Elon Musk bei vielen Kunden negativ ankam.

Allerdings steht Tesla schon länger unter Druck. Das Unternehmen verzeichnete schon 2025 einen Absatzrückgang, und einige Experten gehen davon aus, dass in diesem Jahr erneut weniger Fahrzeuge verkauft werden. Die Krone als weltweit größter Elektroautobauer gab das US-Unternehmen 2025 an den chinesischen Rivalen BYD ab. Tesla hatte zwar sein wichtigstes Modell Model Y 2025 stark überarbeitet sowie zwei günstigere Einstiegsvarianten des Model 3 und des Model Y auf den Markt gebracht. Im Vergleich zu Rivalen sieht die Modellpalette aber trotzdem vergleichsweise alt aus, und ein ganz neues Fahrzeug lässt auf sich warten.

Musk positioniert sein Unternehmen stattdessen als KI-Größe und setzt auf Themen wie autonomes Fahren oder humanoide Roboter, um so die Börsenbewertung von 1,4 Billionen Dollar zu rechtfertigen. Für 2026 hat er angekündigt, die Produktion des Robotaxis Cybercab hochzufahren und den Robotaxi-Dienst auf weitere Städte auszubauen. Bislang fahren die Tesla-Robotaxis nur in Austin und in San Francisco.

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