
Super-Bowl-Halbzeitshow mit Bad Bunny lässt Trump wüten - "Schlag ins Gesicht"
ProSieben
Latin-Star Bad Bunny bietet eine bombastische Show beim großen NFL-Finale. Doch US-Präsident Trump ist verärgert.
Latin-Superstar Bad Bunny hat die Halbzeitpause des Super Bowls in eine riesige Tanzparty verwandelt und das größte Einzelsportereignis des Jahres in den USA für politische Botschaften genutzt. Der 31-jährige Grammy-Preisträger aus Puerto Rico ließ während des Finales der nordamerikanischen Footballliga NFL zwischen den Seattle Seahawks und den New England Patriots im kalifornischen Santa Clara Fahnenträger auftreten, die neben dem Banner der USA auch die Flaggen von vielen anderen Ländern des Doppelkontinents Amerika präsentierten. Außerdem hielt Bad Bunny, ein ausgesprochener Kritiker der radikalen Abschiebepolitik der US-Regierung von Präsident Donald Trump, einen Football mit der Aufschrift "Gemeinsam sind wir Amerika" in die Kamera, sagte "Gott segne Amerika" und zählte neben den USA zahlreiche lateinamerikanische Länder auf. Im Hintergrund leuchtete auf einer Leinwand der Schriftzug: "Das Einzige, was mächtiger ist als Hass, ist Liebe."













