
Strack-Zimmermann: Putin will keinen Frieden
ProSieben
Nach eindrücklichen Tagen in Kiew erhebt Marie-Agnes Strack-Zimmermann schwere Vorwürfe - auch Kanzler Merz bekommt sein Fett weg.
Die FDP-Außenpolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat jüngst Kiew besucht. Im Interview mit der "Frankfurter Rundschau" spricht die Vorsitzende des Verteidigungsausschuss im EU-Parlament jetzt über ihre Eindrücke und die noch immer unzureichende Unterstützung für die von Russland seit über vier Jahren angegriffene Ukraine. Die 67-Jährige hat den russischen Terror hautnah miterlebt und zeigt sich erschüttert über die Lage im Land: "Wir waren in Kiew und sind dort Zeugen der russischen Aggression und der enormen Zerstörung der Energie-Infrastruktur geworden. Was die Ukrainer brauchen, ist allgegenwärtig. Allein in Kiew leben mehr als eine Million Menschen ohne Strom, Wasser und Heizung", führt die Politikerin aus.













