
"Schutz des Volkes": MMA-Kämpfer bilden FBI-Agenten aus
n-tv
Ungewöhnliche Maßnahme: Käfigkämpfer sollen das FBI in Kampftechniken schulen. Diese Zusammenarbeit hat auch eine politische Note: US-Präsident Donald Trump gilt als Fan des Kampfsports.
Ungewöhnliche Maßnahme: Käfigkämpfer sollen das FBI in Kampftechniken schulen. Diese Zusammenarbeit hat auch eine politische Note: US-Präsident Donald Trump gilt als Fan des Kampfsports.
Kampfsportler, die sonst bei Käfigkämpfen gegeneinander antreten, sollen nun das FBI trainieren. Für dieses Wochenende ist ein solches Training erstmals in der FBI-Akademie im US-Bundesstaat Virginia geplant, wie die UFC berichtet, die größte Profi-Liga für Mixed Martial Arts (MMA).
"Unsere UFC-Kämpfer gehören zu den härtesten Männern und Frauen der Welt und sie fahren nach Quantico, um die besten FBI-Agenten in Mixed Martial Arts zu trainieren", sagt UFC-Boss Dana White laut einer Mitteilung. Er sei stolz darauf, die Verteidigungstechniken des FBI zu stärken.
"Das ist eine großartige Gelegenheit für unsere FBI-Agenten, von einigen der besten Athleten der Welt zu lernen und mit ihnen zu trainieren", sagte demnach der Chef der US-Bundespolizei, Kash Patel. Das FBI solle so noch besser darauf vorbereitet werden, "das amerikanische Volk zu schützen".
Das Seminar richtet sich an Studenten der FBI-Akademie, sowie an erfahrene Mitarbeiter der Behörde. Ihnen sollen die Athleten "bestimmte Techniken und Taktiken" vermitteln und damit "innovative Trainingsmöglichkeiten" bieten. Aktive und frühere Kämpfer sollen ihr Können weitergeben.

Aktuell scheint es kaum vorstellbar, dass Iran trotz der sportlichen Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnimmt. Das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko beginnt in weniger als 100 Tagen. FIFA-Präsident Gianni Infantino aber beschwichtigt nach einem Treffen mit US-Präsident Trump.












