
Mercedes dominiert neue Formel-1-Ära auch in China
n-tv
Kurz nach dem actionreichen Auftakt in Australien macht die Formel 1 in Shanghai Station. Mercedes wirkt erneut unschlagbar. Max Verstappen fährt erneut hinterher, bei einem anderen Ex-Weltmeister geht der Aufwärtstrend weiter.
Kurz nach dem actionreichen Auftakt in Australien macht die Formel 1 in Shanghai Station. Mercedes wirkt erneut unschlagbar. Max Verstappen fährt erneut hinterher, bei einem anderen Ex-Weltmeister geht der Aufwärtstrend weiter.
Auftaktsieger George Russell gibt auch beim Formel-1-Gastspiel in China das Tempo vor. Der britische Mercedes-Pilot holte sich nach der Trainingsbestzeit auch Startplatz eins für das Sprintrennen am Samstag (4 Uhr/Sky und im Liveticker auf ntv.de). Russell verwies seinen italienischen Teamgefährten Kimi Antonelli auf Rang zwei. "Das Auto hat sich supertoll angefühlt", schwärmte der 28-Jährige und warnte: "Wir arbeiten an einer Verbesserung des Starts, in Melbourne war es spannender, als wir es uns gewünscht hätten."
Als Dritter startet Titelverteidiger Lando Norris im McLaren in den Sprint. Vierter ist Ferrari-Pilot Lewis Hamilton. Im Vorjahr hatte der Rekordchampion das Kurzrennen über 100 Kilometer in Shanghai gewonnen.
Russell hatte den actionreichen Saisonstart in Australien vor seinem Stallrivalen Antonelli für sich entschieden. Hinter dem Mercedes-Team folgt die Konkurrenz auch in China mit deutlichem Rückstand. Mit Ferrari und McLaren scheinen sich jedoch zwei Verfolger zu etablieren. Der viermalige Weltmeister Max Verstappen, ein lautstarker Kritiker des neuen Reglements, musste sich im Red Bull mit Startplatz acht begnügen.
Der neue Audi-Werksrennstall sortierte sich wie in Melbourne im Mittelfeld ein. Nico Hülkenberg fuhr in der Sprint-Qualifikation auf den elften Platz. Der Brasilianer Gabriel Bortoleto belegte Rang 14.

Aktuell scheint es kaum vorstellbar, dass Iran trotz der sportlichen Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnimmt. Das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko beginnt in weniger als 100 Tagen. FIFA-Präsident Gianni Infantino aber beschwichtigt nach einem Treffen mit US-Präsident Trump.












