
Sarah Engels ist "Fire" und Flamme
n-tv
Im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest ist sie definitiv die Bekannteste: Sarah Engels. Mit ntv.de spricht sie vorab über ihren Song "Fire", den Traum vom ESC, Frauen-Power und das Feedback ihrer Familie, wenn sie es zu Hause mit dem Singen übertreibt.
Im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest ist sie definitiv die Bekannteste: Sarah Engels. Mit ntv.de spricht sie vorab über ihren Song "Fire", den Traum vom ESC, Frauen-Power und das Feedback ihrer Familie, wenn sie es zu Hause mit dem Singen übertreibt.
ntv.de: Gerade erst hast du dein Gastspiel beim Musical "Moulin Rouge!" in Köln beendet, da hast du auch schon deine Teilnahme am deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (ESC) verkündet. Was ist für dich eigentlich die krassere Nummer?
Sarah Engels: Ich glaube, man kann es nicht so wirklich miteinander vergleichen. "Moulin Rouge!" war wirklich eine sehr geile Erfahrung. Aber mit Blick auf meine Karriere wäre der ESC natürlich die größte Chance, die ich bislang hatte.
Bleiben wir kurz bei "Moulin Rouge!". Gleichzeitig zu singen und zu schauspielern ist ja nicht ohne. Und in die Rolle einer Kurtisane zu schlüpfen, verlangt einem auch was ab. Wie leicht oder schwer ist dir das gefallen?
Gar nicht schwer! Natürlich war das alles im Großen und Ganzen neu für mich. Ich hatte ja tatsächlich keine Schauspielerfahrung. Das Training war deshalb schon wirklich sehr intensiv. Aber ich habe mich dieser Herausforderung gestellt und am Ende hat es mir so viel Spaß gemacht, dass ich es auch wirklich richtig genießen konnte, dort auf der Bühne zu stehen. Ich habe eine richtige Leidenschaft dafür entwickelt und war traurig, als es letztlich vorbei war.













