
Quad-Unfälle sind zehnmal gefährlicher als Crashs mit dem Auto
RTL
Verkehrsexperten warnen schon länger, dass das Fahren mit einem Quad nicht ungefährlich ist. Das Risiko, bei einem Unfall verletzt zu werden ist hoch.
Emilio Ballack (†18), der Sohn von Ex-Nationalspieler Michael Ballack (44), ist am Donnerstag bei einem Quad-Unfall in Portugal tödlich verunglückt. Verkehrsexperten warnen schon länger, dass das Fahren mit einem Quad nicht ungefährlich ist. Das Risiko, bei einem Unfall verletzt oder gar getötet zu werden, ist um ein Vielfaches höher als bei einer PKW-Kollision, wie eine aktuelle Untersuchung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt. Ein Grund dafür liegt unter anderem in der Bauweise der Fahrzeuge, wie der ADAC auf RTL-Anfrage erklärt. "Quads fehlt eine schützende Fahrgastzelle, welche im Falle eines Zusammenstoßes die Energie aufnimmt", so die Unfallexperten des Automobilclubs. Bei Unfällen werde der Fahrer häufig einfach abgeworfen. "Ein Aufprall des menschlichen Körpers mit Hindernissen birgt ein immenses Verletzungspotenzial", so der ADAC. Auch wenn das Quad zur Seite oder nach hinten kippe, sei das Risiko groß, dass sich der Fahrer verletze. Und das passiert offenbar gar nicht so selten. Die Fahrzeuge drohten schnell zu kippen, "da der Schwerpunkt hoch und die Spur schmal ausfallen", so der Automobilclub. "Quads sind zudem oft ohne Differential ausgestattet, die Räder an der Hinterachse können sich in Kurven deshalb nicht unterschiedlich schnell drehen. Ohne ein solches Getriebe drehen die Räder gleich schnell, das Fahrzeug kann geradeaus aus der Kurve herausgetragen werden", beschreibt der ADAC das Gefahrenpotential. Die Unfallforscher des GDV haben in ihrer Studie auch nachgewiesen, dass rund 85 Prozent der Quad-Fahrer für die Unfälle selbst verantwortlich seien. Meist sind Probleme mit der Handhabung die Ursache. "Aufgrund des kurzen Radstands reagieren Quads oft nervös auf Lenkimpulse", sagen auch die Unfallexperten des ADAC.
„Für mich ist es das Tor zur Hölle.“ Isabel Eriksson erinnert sich noch genau an den Moment, als sie im Bunker von Martin Trenneborg wieder zu sich kommt. „Ich war benebelt“, erzählt sie in der Doku „The Bunker - Horror unter der Erde“ auf RTL+. „Ich wusste nicht, welcher Tag ist oder wie spät es war. Ich lag unter einer Decke, bekleidet mit einer Jeans und einem rosa Hoody.“ Die junge Frau aus Stockholm wird bei einem Date betäubt und entführt.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.










