
Nawalnys Ehefrau meldet sich mit emotionalem Post nach Besuch bei Alexej
RTL
Es ist still geworden um den russischen Oppositionellen Alexej Nawalny. Doch jetzt meldet sich seine Frau mit einem emotionalen Post, nachdem sie ihren...
Es ist still geworden um den russischen Oppositionellen Alexej Nawalny, der seit mehreren Monaten in einem russischen Straflager inhaftiert ist, weil er angeblich gegen Bewährungsauflagen verstoßen haben soll. Doch jetzt meldet sich seine Frau mit einem emotionalen Post, nachdem sie ihren Ehemann in dem Lager für drei Tage besuchen durfte. Es ist sieben Monate her, dass der russische Oppositionsführer Alexej Nawalny bei seiner Rückreise nach Russland verhaftet und vor Gericht gestellt wurde. Seitdem lebt er in einem Straflager rund 100 km östlich von Moskau. Doch jetzt hat er Besuch von seiner Frau Julia bekommen. Drei Tage durfte sie bleiben. "Ich saß einige Zeit im Gefängnis. So cool!", schreibt die 45-Jährige dazu auf ihrem Instagram-Account. +++ So erlebte Alexej Nawalnys Ehefrau Julia Nawalnaja die Zeit nach dem Giftanschlag +++ Dazu postete sie ein Selfie vor dem Eingangstor des Straflagers. Offenbar waren im Innern keine Fotos erlaubt. Doch Julia Nawalnaja lässt ihre Abonnenten über ihren Text, den sie unter das Foto gepostet hatte, an dem Besuch teilhaben.
„Für mich ist es das Tor zur Hölle.“ Isabel Eriksson erinnert sich noch genau an den Moment, als sie im Bunker von Martin Trenneborg wieder zu sich kommt. „Ich war benebelt“, erzählt sie in der Doku „The Bunker - Horror unter der Erde“ auf RTL+. „Ich wusste nicht, welcher Tag ist oder wie spät es war. Ich lag unter einer Decke, bekleidet mit einer Jeans und einem rosa Hoody.“ Die junge Frau aus Stockholm wird bei einem Date betäubt und entführt.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.










