
Mitten im Dorf: Wölfe umkreisen Auto von Zeitungszustellerin
RTL
Böser Schreck am frühen Morgen: Zeitungszustellerin Evelyn D. will gerade aus ihrem Auto aussteigen, als sie bemerkt, dass sie nicht allein auf der Straße ist.
Böser Schreck am frühen Morgen: Zeitungszustellerin Evelyn D. will gerade aus ihrem Auto aussteigen, als sie bemerkt, dass sie nicht allein auf der Straße in Roxförde ist. Außer ihr sind plötzlich drei Wölfe da, bedrohlich nah für die 69-Jährige. Die Tiere umkreisen ihr Auto, verfolgen sie danach regelrecht durch den Ort, erzählt sie der 'Magdeburger Volksstimme'. Sie hat Angst, traut sich nicht aus dem Auto: "Eines der Tiere, ein Rüde, war so groß wie ein Kalb." Was Anwohner und Experten zu dem Vorfall sagen – in unserem Video. Roxförde ist eine 200-Seelen-Gemeinde in Sachsen-Anhalt. Wolfsgebiet seit vielen Jahren. Das bereitet vielen Menschen Sorgen. Eine Anwohnerin berichtet dem Zeitungsbericht zufolge, dass "wir Angst um die Gesundheit und das Leben unserer Kinder haben." Angeblich würden sie und ihre Freunde und Bekannten sich wegen der Wölfe nicht mehr in den Wald trauen. Dazu bestehe allerdings kein Anlass, sagt Marie Neuwald vom Naturschutzbund Deutschland (NABU). Normalerweise ist die Wahrscheinlichkeit, Wölfe zu treffen, relativ gering. Dennoch könne es zu Begegnungen wie jener der Zeitungszustellerin kommen. "Wölfe meiden den Menschen, aber nicht die Infrastruktur der Menschen", erklärt sie. Deswegen nutzen sie die Straße, "weil das energieeffizienter ist, als sich durchs Gebüsch zu schlagen." Die Tiere stellen laut der NABU-Expertin auch keine Gefahr für den Menschen dar. "Natürlich könnten sie Menschen allein aufgrund ihrer körperlichen Stärke etwas tun, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering." Seit 20 Jahren sind Wölfe, die früher erbarmungslos gejagt und beinahe ausgerottet wurden, wieder in Deutschland heimisch. Seither hat es keinen einzigen Angriff eines Wolfes auf Menschen gegeben, so Neuwald.
„Für mich ist es das Tor zur Hölle.“ Isabel Eriksson erinnert sich noch genau an den Moment, als sie im Bunker von Martin Trenneborg wieder zu sich kommt. „Ich war benebelt“, erzählt sie in der Doku „The Bunker - Horror unter der Erde“ auf RTL+. „Ich wusste nicht, welcher Tag ist oder wie spät es war. Ich lag unter einer Decke, bekleidet mit einer Jeans und einem rosa Hoody.“ Die junge Frau aus Stockholm wird bei einem Date betäubt und entführt.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.










