
Mann, 40, wird in Asylunterkunft von Polizisten erschossen
Die Welt
Tödlicher Polizeieinsatz in einer Asylbewerberunterkunft: In Harsefeld griff ein 40-Jähriger die zuvor alarmierten Polizisten mit einer Waffe an. Die Beamten gaben mehrere Schüsse ab, die letztlich tödlich waren.
Polizisten haben bei einem Einsatz in einer Asylbewerberunterkunft im niedersächsischen Harsefeld einen Mann erschossen.
Zu dem tödlichen Zwischenfall kam es am späten Sonntagabend gegen 23.30 Uhr, wird der Stader Oberstaatsanwalt Kai Thomas Breas in örtlichen Medien zitiert. Bei ihrem Einsatz trafen die Beamten auf einen Mann aus dem Sudan, der bewaffnet war.

Beim Treffen der „Koalition der Willigen“ in Paris sorgt Kanzler Merz mit einem Kurswechsel für Aufsehen: Er schließt eine militärische Rolle Deutschlands zur Absicherung eines Waffenstillstands nicht aus. Macron spricht von Sicherheitsgarantien, Selenskyj von „substanziellen Dokumenten“ – während die USA zögern.












