„Ich bin ein anständiger Mann“ – Maduro plädiert vor Gericht auf nicht schuldig
Die Welt
Nicolás Maduro wird in New York unter anderem wegen Drogen-Terrorismus angeklagt. Ihm droht lebenslange Haft. Venezuelas Präsident plädiert auf „nicht schuldig“. Viktor Orbán sagt derweil, die „liberale Weltordnung“ habe keine Geltung mehr. Mehr im Liveticker.
Nicolás Maduro wird in New York unter anderem wegen Drogen-Terrorismus angeklagt. Ihm droht lebenslange Haft. Venezuelas Präsident plädiert auf „nicht schuldig“. Viktor Orbán sagt derweil, die „liberale Weltordnung“ habe keine Geltung mehr. Mehr im Liveticker. Nach einem groß angelegten US-Militäreinsatz in Venezuela hat Präsident Trump den venezolanischen Präsidenten Maduro gefangen genommen. Inzwischen hat die Verhandlung am New Yorker Gericht begonnen, wo sich Maduro unter anderem wegen „Verschwörung zum Drogenterrorismus“ sowie „Verschwörung zum Kokain-Import“ verantworten muss. Alle Ereignisse rund um Venezuela im Liveticker: Maduros Sohn hat die Ergreifung seines Vaters durch US-Eliteeinheiten in Caracas als Entführung bezeichnet. „Wenn wir die Entführung von Staatschefs normalisieren, ist kein Land mehr sicher. Heute ist es Venezuela, morgen kann es jedes andere Land sein, das sich nicht unterwirft“, sagte der Abgeordnete Nicolás Maduro Guerra bei der konstituierenden Sitzung der venezolanischen Nationalversammlung. „Ohne Völkerrecht gilt in der Welt wieder das Recht des Stärkeren.“ Maduro sagte bei dem Termin, er habe die Anklage noch nicht gelesen und sei auch nicht über seine Rechte informiert worden. „Ich kannte diese Rechte nicht“, ließ er über einen Dolmetscher mitteilen. „Euer Ehren belehren mich jetzt darüber.“













