
Erste Kundin kam mit Sekt: "Wir sind so froh, dass Ihr weitermacht"
RTL
Heute vor genau vier Wochen wurde das Ausmaß der Unwetterkatastrophe in NRW und in unserem Nachbarbundesland Rheinland-Pfalz sichtbar: Die Wassermassen haben...
Die Flut vom Juli hat das Leben tausender Menschen im Ahrtal für immer verändert. Mehr als 100 haben die Katastrophe nicht überlebt. Andere haben buchstäblich alles verloren. Vier Wochen nach der Katastrophe zeigt sich, dass der Wiederaufbau noch lange dauern wird. Doch dank des Einsatzes der Helfer und des ungebrochenen Willens der Einheimischen geht es auch voran. Eine, die ununterbrochen kämpft, ist Apothekerin Linda Wnendt aus Bad-Neuenahr-Ahrweiler. Gegen den anfänglichen Widerstand der Behörden konnte sie jetzt eine Not-Apotheke öffnen. Die Freude darüber ist auf allen Seiten groß. "Direkt am ersten Tag, als wir noch gar nicht richtig da waren, kam die Erste direkt mit einer Sektflasche und sagte: 'Wir sind so froh, dass Ihr weitermacht, dass Ihr wieder da seid'." Dass sie nur vier Wochen nach der Zerstörung der eigenen Apotheke wenigstens eine Übergangslösung gefunden hat, ist ein kleines Wunder. Denn anfangs hatten die Behörden in bürokratischer Engstirnigkeit etwas dagegen. Nun sind Wnendt und ihre Mitarbeiterinnen in den ehemaligen Räumen des Bonner Generalsanzeigers untergekommen, bis ihre völlig zerstörte Ahrtor-Apotheke renoviert ist. Was mindestens ein halbes Jahr dauern wird. Die Kunden sind froh, dass mit der Not-Apotheke wenigstens ein bisschen Normalität einkehrt. "Die sind happy, dass wir wieder da sind und gewohnte Gesichter sehen", sagt Mitarbeiterin Eva Ulrich. Viele Kunden erzählten von traumatischen Erlebnissen in der Katastrophe, berichtet sie. Täglich sieht Ulrich mit eigenen Augen das Leid der Menschen. "Es ist fast unerträglich zu sehen, wie es vielen anderen Menschen geht", sagt sie nachdenklich.
„Für mich ist es das Tor zur Hölle.“ Isabel Eriksson erinnert sich noch genau an den Moment, als sie im Bunker von Martin Trenneborg wieder zu sich kommt. „Ich war benebelt“, erzählt sie in der Doku „The Bunker - Horror unter der Erde“ auf RTL+. „Ich wusste nicht, welcher Tag ist oder wie spät es war. Ich lag unter einer Decke, bekleidet mit einer Jeans und einem rosa Hoody.“ Die junge Frau aus Stockholm wird bei einem Date betäubt und entführt.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.










