Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
Credit Suisse steht weiter im Sturm - Krisentreffen der EZB

Credit Suisse steht weiter im Sturm - Krisentreffen der EZB

n-tv
Friday, March 17, 2023 04:28:06 PM UTC

Mit mehreren Rettungsaktionen versuchen Aufseher und Großbanken, die Branche in Europa und den USA zu stabilisieren. Doch das Vertrauen der Anleger kehrt zumindest bei den Problemkindern noch nicht zurück. Derweil bemühen sich Politik und Notenbanken, Vergleiche zur Finanzkrise im Keim zu ersticken.

Die Schweizer Großbank Credit Suisse steht trotz eines milliardenschweren Stützungspakets schon wieder unter Druck. Bundeskanzler Olaf Scholz sieht trotz der Branchenturbulenzen aber keine Gefahr einer neuen großen Krise in Deutschland und Europa. Das Geldsystem sei nicht mehr so fragil, sagte er dem "Handelsblatt" und ergänzte, dass die Einlagen deutscher Sparer sicher seien. Die EZB-Bankenaufsicht traf sich zu einer Sondersitzung, um sich mit den Problemen zu befassen. Derweil bleibt die Lage auch in den USA nach einer konzertierten Hilfsaktion großer Geldhäuser für eine taumelnde Regionalbank angespannt.

In den USA erhielt die Regionalbank First Republic angesichts von Liquiditätssorgen und heftigen Kursverlusten eine insgesamt 30 Milliarden Dollar schwere Finanzspritze von den größten US-Geldhäusern, darunter JP Morgan Chase, Citigroup, Bank of America und Wells Fargo. Der Schritt sei "höchst willkommen" und demonstriere die Widerstandskraft des Bankensystems, hieß es in einer Mitteilung von Finanzministerium und Notenbank Federal Reserve. Die 1985 gegründete Regionalbank war im Zuge des Zusammenbruchs der Silicon Valley Bank (SVB) in Bedrängnis geraten. Die Bank ist nach Einlagen die Nummer 14 des Landes und kümmert sich um Privatkundengeschäfte und Vermögensverwaltung. Sie hat eine eher wohlhabende Kundschaft, die laut Experten ihr Geld womöglich lieber in großen und sicheren Banken anlegt, die als "too big to fail" eingestuft sind. Vorbörslich ging es für die First Republic Bank um weitere 20 Prozent nach unten.

Übergeordnet bleibt an der Börse die Nervosität hoch: Die Aktien der Credit Suisse gingen erneut auf Talfahrt und rutschten zeitweise wieder zweistellig bis auf 1,767 Franken ab. Die Schweizerische Nationalbank hatte dem kriselnden Finanzkonzern ein Hilfspaket in Form von Krediten von bis zu 50 Milliarden Franken (knapp 51 Milliarden) zur Verfügung gestellt. Doch die Maßnahme sorgte bei Credit-Suisse-Aktionären nur vorübergehend für Beruhigung, auch wenn der Kurs noch etwas vom Rekordtief bei 1,55 Franken vom Mittwoch entfernt blieb.

Read full story on n-tv
Share this story on:-
More Related News
Konzerne sollen Benzin-Preiserhöhungen künftig begründen

Nach dem Vorbild Österreichs sollen Tankstellen bald auch in Deutschland nur noch einmal pro Tag die Benzinpreise erhöhen dürfen - Preissenkungen sind dagegen jederzeit möglich. Das Kartellamt soll deutlich mehr Befugnisse erhalten.

"Drei Viertel der Deutschen hätten sofort mehr Geld in der Tasche"

Deutschland ist ein Junkie. "Wir sind abhängig von fossilen Brennstoffen. Das macht der Iran-Krieg deutlich", sagt Bastian Gierull. Im "Klima-Labor" von ntv erklärt der Chef von Octopus Energy, wie er günstige Versorgungssicherheit herstellen würde. Ein Vorschlag: eine Strompreisobergrenze.

Chinas Energiewende hat überraschende Widersprüche

China ist der Gigant der erneuerbaren Energien. Allein 2025 installiert die Volksrepublik dreimal so viele Solaranlagen, wie Deutschland insgesamt hat. Aber auch Kohlekraftwerke schießen wie Pilze aus dem Boden. Im Umland von Peking darf aber nicht mit Kohle geheizt werden.

Deutsche lassen sich von hohen Benzinpreisen nicht bremsen

An den Tankstellen begegnen den Menschen aufgrund des Iran-Kriegs derzeit Höchstpreise. Die Deutschen lassen sich dadurch aber offenbar nicht vom Autofahren abhalten. Der Verkehr nimmt einer Analyse zufolge sogar zu.

Bericht: Trump-Regierung wird mit Milliardenzahlung für Tiktok-Deal belohnt

Jahrelang wird über die Besitzverhältnisse bei Tiktok gestritten. Im Januar gibt es eine Einigung, die das Geschäft der App in ein mehrheitlich von den USA geführtes Unternehmen verlagert. Für seine Rolle in dem Prozess wird die Regierung von Donald Trump nun offenbar fürstlich bezahlt.

Stabiler Dollar stürzt Goldpreis ins Minus

Auch zum Ende der Woche ist an der Wall Street keine Entspannung in Sicht. Weiter steigende Ölpreise sorgen für weiter fallende Kurse. Auch der Goldpreis lässt wegen des starken Dollars Federn.

Irans Oberster Führer soll Milliardenvermögen auch in Deutschland versteckt haben

Modschtaba Chamenei, seit wenigen Tagen Irans neues Oberhaupt, besitzt wohl ein riesiges Vermögen, das er im Ausland versteckt. In Deutschland sollen ihm über einen Strohmann zwei Luxushotels gehören.

Konzernkreise: Fernverkehr brockt Bahn einen Milliardenverlust ein

Die Deutsche Bahn fährt Konzernkreisen zufolge vor allem wegen der Krise im Fernverkehr einen Milliardenverlust ein. Das Minus für 2025 liege unter dem Strich bei 2,3 Milliarden Euro und damit noch einmal eine halbe Milliarde höher als im Jahr zuvor.

Russland ist der "finanzielle Hauptprofiteur" des Iran-Kriegs

Wegen fallender Ölpreise und stark rückläufiger Exporte ist Russland in den vergangenen Monaten finanziell in Bedrängnis geraten. Der Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs spült nun plötzlich riesige Summen in die Kasse von Russlands Machthaber Putin.

Die Regierung muss beim Kampf gegen steigende Spritpreise Ernst machen

In Krisenzeiten zeigt sich, ob Unternehmen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft übernehmen. An den Tankstellen zeigt sich gerade, dass die Mineralölkonzerne das nicht tun. Die Bundesregierung reagiert bislang nur mit Symbolpolitik - sie muss zu schärferen Mitteln greifen.

Iran-Krieg könnte Lebensmittelpreise steigen lassen

Der Nahe Osten ist auch ein wichtiger Knotenpunkt für Düngemittel. Somit könnte sich der Iran-Krieg auch im Supermarkt bemerkbar machen: Experten erwarten, dass Lebensmittel auch hierzulande spürbar teurer werden. Von frühzeitigen Maßnahmen wie einem Preisdeckel raten sie jedoch ab.

Wirtschaftsinstitut warnt vor deutlichem Anstieg der Inflation

Der Iran-Krieg hat zunehmend Folgen auch für die deutsche Wirtschaft - zur Besorgnis von Ökonomen: Wenn der Krieg mehr als vier Wochen dauere und mehr Öl- und Gasanlagen zerstört würden, komme es "zu echten Engpässen auf dem Weltmarkt", warnt ein Ökonom. Ihn besorgt noch etwas anderes.

USA erlauben kurzzeitig Kauf von russischem Öl

Kremlchef Putin kann sich die Hände reiben: Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise explodieren und setzen die USA unter Druck. Nun reagiert das US-Finanzministerium und setzt Sanktionen gegen Russland vorübergehend außer Kraft.

Zentralbanken stehen diese Woche vor schwieriger Abwägung

Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran und die Vergeltungsschläge Teherans schüren Inflationssorgen. Diese Woche wollen sich die Notenbanken äußern. Beobachter rechnen vorerst nicht mit abrupten Richtungsänderungen.

"Nur Bruchteil der Spritpreiserhöhungen lässt sich mit Ölpreis erklären"

Steigt der Ölpreis, gehen die Kraftstoffpreise schneller und stärker nach oben, als sie bei einem Preisrückgang sinken. Den Preisschock infolge des Iran-Kriegs nutzen Mineralölkonzerne sogar für noch größere Gewinne als sonst.

"Deutsche Wirtschaft ist statt Hoffnungsfall wieder Sorgenkind"

Der Krieg in Nahost lastet schwer auf der wirtschaftlichen Erholung in Deutschland. Finanzprofis sorgen sich um die Preise und senken den Daumen. Sie erwarten kein schnelles Ende des Konflikts.

Wolfgang Grupp kehrt zurück ins Trigema-Büro

Nach einem schweren Jahr kehrt Wolfgang Grupp zurück: Der 83-jährige Ex-Trigema-Chef unterstützt seine Kinder wieder aktiv im Familienbetrieb. Sohn und Tochter betonen, wie wertvoll der Rat des Vaters für die Firmenführung sei.

EuGH: Kündigung wegen Kirchenaustritt kann unwirksam sein

Weil die Mitarbeiterin einer Schwangerschaftsberatung aus der Kirche austritt, wird sie gekündigt. Sie zieht deswegen vor Gericht, doch die Richter sind sich unsicher. Jetzt geben EU-Richter Hinweise, wie zu verfahren ist.

Shell erwartet deutlichen Anstieg der LNG-Nachfrage

Die Nachfrage nach Flüssiggas wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten erheblich steigen. Das zumindest meint der Ölkonzern Shell. Treiber des Wachstums ist demnach vor allem Asien.

Verdi ruft zu Warnstreik am Flughafen BER auf

Verdi will den Hauptstadtflughafen bestreiken. Aus Sicht der Gewerkschaft ist das Tarifangebot der Arbeitgeberseite eine "Provokation am Verhandlungstisch". Es drohen Flugausfälle und Verspätungen.

Bundesregierung stellt sich gegen Unicredit-Coup

Die Commerzbank wehrt sich seit Monaten gegen die Begehrlichkeiten der Unicredit. Daran ändert auch der jüngste Schachzug aus Italien nichts. Rückendeckung bekommt das Finanzinstitut derweil von der Bundesregierung.

China-Gigant JD.com startet Frontalangriff auf Amazon

Mit dem Start seiner Online-Plattform Joybuy in Deutschland bläst der chinesische Handelsriese JD.com zur Jagd auf Amazon. Das Versprechen: Lieferungen noch am selben Tag dank massiver Investitionen in die Logistik.

Stimmung im Wohnungsbau verbessert sich leicht

Das jahrelange Minus im deutschen Wohnungsbau hat ein Ende. Auch im Februar gibt es mehr Aufträge. Unternehmer sind zudem zuversichtlicher, was ihre Zukunft angeht. Allerdings mit Einschränkungen.

Instagram beendet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Chats

Bisher können Nutzer auf Instagram private Unterhaltungen führen, ohne dass jemand anderes mitlesen oder mithören kann. Doch mit der Verschlüsselungstechnik ist schon bald Schluss.

So könnten EU-Lösungen für hohe Energiepreise aussehen

Der Iran-Krieg treibt die Kosten für Gas und Öl in der EU stark nach oben. In Brüssel suchen die Energieminister nach Lösungen. Welche Optionen liegen auf dem Tisch? Dazu Fragen und Antworten.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us