
Bald schon könnte die Hälfte unseres Waldes verschwunden sein
RTL
Es muss ein Umdenken stattfinden und zwar schnell, sagt Förster Peter Wohlleben. Er hat eine düstere Prognose für unseren Wald.
von Maximilian Storr Peter Wohleben ist Deutschlands bekannteste Förster und Beststellerautor. Und er ist auch kein Mensch, der klare Worte scheut. Wenn Wohlleben über den Zustand des Deutschen Waldes spricht, kann einem Angst und Bange werden. "Nach meiner Einschätzung werden wir in den nächsten zehn Jahren die Hälfte der Waldfläche verlieren." Die Folgen wären verheerend. Aber was muss passieren, dass die Wälder auch in Zukunft gesund bleiben? Auf den ersten Blick blüht der Wald in einem Eifeler Forstrevier in der Nähe von Wohllebens Heimat Bonn. Der zweite Blick offenbart aber: Tote Bäume und Kahlschlag. Der Borkenkäfer hat einen Fichtenbestand gekillt, der Besitzer die Stämme im Sägewerk verramscht.
„Für mich ist es das Tor zur Hölle.“ Isabel Eriksson erinnert sich noch genau an den Moment, als sie im Bunker von Martin Trenneborg wieder zu sich kommt. „Ich war benebelt“, erzählt sie in der Doku „The Bunker - Horror unter der Erde“ auf RTL+. „Ich wusste nicht, welcher Tag ist oder wie spät es war. Ich lag unter einer Decke, bekleidet mit einer Jeans und einem rosa Hoody.“ Die junge Frau aus Stockholm wird bei einem Date betäubt und entführt.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.










