
Baby Liam erstochen: Vater trägt weißen Sarg seines zwei Monate alten Sohnes
RTL
Nordirland: Ein Vater muss seinen acht Wochen alten Sohn zu Grabe tragen. Die eigene Mutter soll ihn erstochen und die zweijährige Tochter verletzt haben.
Was muss das für ein unvorstellbar schwerer Gang sein? Liam Senior trägt seinen acht Wochen alten Sohn Liam Junior selbst zu Grabe – in einem kleinen weißen Sarg. Wie viel Schmerz ihm das bereiten muss, ist ihm deutlich anzusehen. Der Säugling wurde mit einem Messer erstochen. Unter Mordverdacht steht die Mutter des Babys. Liam Senior sei am Boden zerstört und könne den Tod seines acht Wochen alten Sohnes immer noch nicht begreifen, berichten die Journalisten, die bei dem Begräbnis vor Ort waren. Am Grab seines Kindes sei er zusammengebrochen. Viele der Trauernden tragen Pullover mit einem Bild des kleinen Liam und der Aufschrift "Kiss Me I'm Irish". In dem kleinen nordirischen Ort Ardoyne bei Belfast kennt jeder jeden. Hier hält man zusammen. Umso größer ist natürlich der Schock über die abscheuliche Tat. Als die Polizei am 27 Juli zum Haus der Familie gerufen wurde, kam für Baby Liam bereits jede Hilfe zu spät. Seine zweijährige Schwester, wurde in einem kritischen Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert, sei aber jetzt stabil, teilte die Polizei mit. Beide Kinder wiesen zahlreiche Stichwunden auf. Ein Verwandter der Familie hatte die Polizei alarmiert, weil er sich um das Wohl der Kinder gesorgt habe.
„Für mich ist es das Tor zur Hölle.“ Isabel Eriksson erinnert sich noch genau an den Moment, als sie im Bunker von Martin Trenneborg wieder zu sich kommt. „Ich war benebelt“, erzählt sie in der Doku „The Bunker - Horror unter der Erde“ auf RTL+. „Ich wusste nicht, welcher Tag ist oder wie spät es war. Ich lag unter einer Decke, bekleidet mit einer Jeans und einem rosa Hoody.“ Die junge Frau aus Stockholm wird bei einem Date betäubt und entführt.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.










