
„Wir haben so viel illegale Migration“, beklagt Merkel
Die Welt
Bei ihrem Abschiedsbesuch in Griechenland verteidigt Bundeskanzlerin Angela Merkel das europäische Vorgehen gegen illegale Migration. Durch die aktuelle Übermacht von Schleppern und Schleusern komme man kaum dazu, jenen zu helfen, die am meisten Hilfe brauchen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei ihrem Abschiedsbesuch in Athen das europäische Vorgehen gegen illegale Migration bekräftigt. Merkel sagte, Europa habe zwar auch eine Teilverantwortung für den Rest der Welt - diese könne aber nicht darin bestehen, „illegale Migration in Form von Schleusern und Schleppern zu finanzieren“.
Dadurch kämen zudem nicht die am meisten Schutzbedürftigen, sondern die Menschen mit dem meisten Geld für die Fluchtroute nach Europa. „Wir haben so viel illegale Migration, dass wir kaum dazu kommen, auch diejenigen aufzunehmen, die am allermeisten unsere Hilfe brauchen“, unterstrich die Kanzlerin.

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