In Kentucky bauten die USA Maduros Villa nach – So plante Trump den Angriff auf Maduro
Die Welt
Das amerikanische Militär bereitete sich monatelang auf die Festsetzung vor. Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisiert das US-Vorgehen scharf. In mehreren deutschen Städten kommt es zu Demonstrationen. Mehr im Liveticker.
Das amerikanische Militär bereitete sich monatelang auf die Festsetzung vor. Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisiert das US-Vorgehen scharf. In mehreren deutschen Städten kommt es zu Demonstrationen. Mehr im Liveticker. Nach einem groß angelegten US-Militäreinsatz in Venezuela hat Präsident Trump den venezolanischen Präsidenten Maduro gefangen genommen. Inzwischen ist dieser in einer Haftanstalt in New York – dort muss er sich unter anderem wegen „Verschwörung zum Drogenterrorismus“ sowie „Verschwörung zum Kokain-Import“ vor Gericht verantworten. Alle Ereignisse rund um Venezuela im Liveticker: Die Delta-Force-Kommandos probten die Festsetzung des Präsidenten und seiner Frau monatelang in einem maßstabsgetreuen Modell von Maduros Anwesen, welches das „Joint Special Operations Command“ in Kentucky errichtet hatte. Darüber berichtet die „New York Times“. Die Spezialkräfte übten demnach das Aufsprengen von Stahltüren in immer schnellerem Tempo. In Venezuela bereitete sich das Militär tagelang auf die Durchführung der Mission vor, wartete auf gute Wetterbedingungen und einen Zeitpunkt, an dem die Gefahr, Zivilisten zu schädigen, gering war.













