
„Beschränkungen für Ungeimpfte nur bei dramatisch steigenden Inzidenzen“
RTL
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht hält derartige Maßnahmen „momentan“ für nicht angemessen. Sie mag sie aber auch nicht ausschließen.
Spätestens im Herbst wird mit einer vierten Corona-Welle gerechnet. Mögliche Beschränkungen für Ungeimpfte, um die Kurve abzuflachen, sorgen in Berlin für lebhafte Diskussionen. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht hält derartige Maßnahmen "momentan" für nicht angemessen. Sie mag sie aber auch nicht ausschließen. +++ Alle aktuellen Infos zum Corona-Virus jederzeit im Liveticker +++ Im RTL/n-tv-Frühstart formuliert die Bundesjustizministerin betont vorsichtig. "Die Inzidenz müsste schon dramatisch ansteigen, dass man über dieses Mittel dann im Rahmen der Verhältnismäßigkeit nachdenken kann." Dieses Mittel – damit meint Lambrecht die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ins Spiel gebrachten Beschränkungen für Ungeimpfte. Bislang sind Geimpfte, Genesene und Getestete rechtlich gleichgestellt. Im Berliner Politikbetrieb werden diese drei Gruppen gern unter "3G" zusammengefasst. Doch bei stark ansteigenden Inzidenzen kann sich Spahn vorstellen, aus diesem 3G ein 2G zu machen, also Ungeimpfte etwa vom Restaurantbesuch oder von öffentlichen Veranstaltungen auszuschließen.
„Für mich ist es das Tor zur Hölle.“ Isabel Eriksson erinnert sich noch genau an den Moment, als sie im Bunker von Martin Trenneborg wieder zu sich kommt. „Ich war benebelt“, erzählt sie in der Doku „The Bunker - Horror unter der Erde“ auf RTL+. „Ich wusste nicht, welcher Tag ist oder wie spät es war. Ich lag unter einer Decke, bekleidet mit einer Jeans und einem rosa Hoody.“ Die junge Frau aus Stockholm wird bei einem Date betäubt und entführt.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.










