Tote bei Flugzeugunglück in Bolivien - Geldscheine an Bord
ZDF
In Bolivien ist ein mit Geldscheinen beladenes Militärflugzeug verunglückt. An der Unglücksstelle kam es zu Plünderungen.
In Bolivien ist ein mit Geldscheinen beladenes Militärflugzeug verunglückt. Mehrere Menschen starben. An der Unglücksstelle kam es zu Plünderungen. Bei einem Flugzeugunglück in Bolivien sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Die Militärmaschine der bolivianischen Luftwaffe kam bei der Landung auf dem Flughafen El Alto von der Piste ab, wie die Luftfahrtbehörde mitteilte. Nach Angaben der Feuerwehr wurden mindestens 20 Menschen verletzt. Mehrere Autos und Lastwagen wurden von den Trümmern "zu einem Haufen Schrott zerquetscht", zitierte "La Razón" Feuerwehrdirektor Pavel Tovar. Unter den Trümmern befänden sich Tote. Das Flugzeug transportierte Geldscheine der Zentralbank. Auf Aufnahmen von TV-Sendern war zu sehen, wie eine große Menschenmenge am Unglücksort versuchte, Geldscheine aufzusammeln. Die Polizei setzte demnach Tränengas ein, um Einwohner davon abzuhalten. Das Verteidigungsministerium erklärte, die Geldscheine seien noch nicht mit einer Seriennummer versehen und hätten "keinen gesetzlichen Wert und keinerlei Kaufkraft". Wer die Scheine aufsammele oder in Umlauf bringe, begehe eine Straftat. Über dieses Thema berichtete ZDFheute in dem Beitrag "Militärflugzeug stürzt in Bolivien ab" am 28.02.2026 um 09:49 Uhr.













