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Scholz schaltet sich in Missbrauchsdebatte ein

Scholz schaltet sich in Missbrauchsdebatte ein

Süddeutsche Zeitung
Monday, January 31, 2022 09:18:15 PM UTC

Zehn Tage nach Veröffentlichung des Gutachtens für das Erzbistum München zeigt sich der Kanzler "sehr erschüttert". Die Aufklärung will er nicht allein der Kirche überlassen.

Mit zeitlicher Verzögerung hat sich auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in die Debatte um Missbrauch in der katholischen Kirche eingeschaltet. "Der Bundeskanzler ist natürlich, wie viele andere auch, sehr erschüttert von den Erkenntnissen, die dort abermals zutage getreten sind", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag in Berlin. Scholz dringe "auf eine klare Aufklärung der Vorwürfe", die auch politisch begleitet werden solle. "Es ist Konsens in der Bundesregierung, dass die Aufarbeitung von Fällen strukturierten Kindesmissbrauchs nicht Institutionen allein überlassen werden darf", sagte der Regierungssprecher.

Scholz ist der erste deutsche Spitzenpolitiker, der sich zum jüngsten Missbrauchsgutachten zur katholischen Kirche äußert. Vor rund zehn Tagen hatte eine Münchner Anwaltskanzlei ein Gutachten für das Erzbistum München und Freising vorgelegt. Vor allem relativierende Aussagen des früheren Münchner Erzbischofs und heute emeritierten Papstes Benedikt XVI. zu sexuellem Missbrauch und die Tatsache, dass er eine entscheidende Angabe in den Antworten an die Gutachter nachträglich korrigieren musste, lösten große Erschütterung aus.

Missbrauchsgutachten

Das Erzbistum München und Freising bemühte sich immer wieder um die stille Unterstützung der Justiz. Welche Verantwortung tragen die staatlichen Behörden im Missbrauchsskandal?   Von Bernd Kastner, Nicolas Richter, Ronen Steinke und Annette Zoch

Bisher hatte die Ampelkoalition es weitgehend vermieden, zu den Vergehen an Minderjährigen und Schutzbefohlenen in der katholischen Kirche Stellung zu beziehen. Die Koalitionsspitzen hatten geschwiegen.

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