
Rüstungsunternehmen FFG expandiert - Spatenstich für Neubau
n-tv
Mit dem neuen Werk 3 vergrößert das Flensburger Rüstungsunternehmen FFG seine Produktionsfläche. Nun war der symbolische Spatenstich. Was das für die Region und die Verteidigungsfähigkeit bedeutet.
Mit dem neuen Werk 3 vergrößert das Flensburger Rüstungsunternehmen FFG seine Produktionsfläche. Nun war der symbolische Spatenstich. Was das für die Region und die Verteidigungsfähigkeit bedeutet.
Flensburg/Handewitt (dpa/lno) - Das Flensburger Rüstungsunternehmen FFG hat offiziell mit dem Bau eines neuen Werkes begonnen. Mit dem symbolischen ersten Spatenstich für das Werk 3 setze die Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG) ein klares Zeichen für Wachstum, Zukunftssicherheit und den weiteren Ausbau ihrer industriellen Fähigkeiten, teilte das Unternehmen mit.
An der Veranstaltung in Handewitt bei Flensburg nahmen unter anderem Ministerpräsident Daniel Günther und der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Carsten Breuer, teil.
Der Sprecher der FFG-Gesellschafter, Norbert Erichsen, betonte das langfristige Bekenntnis der FFG zur Region: "Mit dem neuen Werk entwickeln wir uns als FFG auf allen Ebenen weiter. Es ist eine sehr langfristige Investition – in unsere Fähigkeiten, in hochwertige Arbeitsplätze und in den Standort Schleswig-Holstein."
Werk 3 ist ein zentrales Zukunftsprojekt des Rüstungsunternehmens. Im ersten Bauabschnitt entstehen ein fünfgeschossiges Verwaltungsgebäude, zwei Fertigungshallen sowie eine Logistikhalle mit automatisiertem Hochregallager. Die Produktion soll im Frühjahr 2027 aufgenommen werden.

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