
Diese Eliten haben Epstein Trost und Rat gespendet
n-tv
Ihre Namen stehen in den Epstein-Akten, doch von dessen Taten wollen viele Eliten nichts mitbekommen haben. Andere Persönlichkeiten haben es schwerer, eine Mitwisserschaft zu bestreiten. Laut den aktuellen Unterlagen setzten sie sich mit den Vorwürfen gegen den Sexualstraftäter auseinander, um Rat und Trost zu spenden.
Ihre Namen stehen in den Epstein-Akten, doch von dessen Taten wollen viele Eliten nichts mitbekommen haben. Andere Persönlichkeiten haben es schwerer, eine Mitwisserschaft zu bestreiten. Laut den aktuellen Unterlagen setzten sie sich mit den Vorwürfen gegen den Sexualstraftäter auseinander, um Rat und Trost zu spenden.
Der Reflex der Personen, die in den Epstein-Akten unfreiwillig auftauchen, ist fast immer derselbe: Ja, ich hatte Kontakte zu dem verurteilten Sexualstraftäter, aber mir war nicht bewusst, wie schlimm seine Taten wirklich waren. Sonst hätte ich den Kontakt sofort abgebrochen. Das bereue ich. Die Opfer möchte ich um Entschuldigung bitten.
Doch in vielen Fällen zeichnen die privaten Nachrichten, die vor einer Woche vom US-Justizministerium veröffentlicht wurden, ein anderes Bild. Im Juni 2008 legte Epstein ein Geständnis ab und wurde in Florida wegen der Aufforderung von Minderjährigen zur Prostitution rechtskräftig verurteilt. Von Juni 2008 bis Juli 2009 verbrachte er deshalb 13 Monate im Gefängnis. Anschließend kehrte Epstein als registrierter Sexualstraftäter nach New York zurück.
Bekannte Namen wie Tesla-Chef Elon Musk oder US-Handelsminister Howard Lutnick müssen seitdem erklären, warum sie den Kontakt mit Epstein aufrechterhalten und öffentlich falsche Angaben dazu gemacht haben. Immerhin: Sie haben den Finanzier augenscheinlich weder getröstet noch dabei geholfen, seinen Ruf und sein Image wiederherzustellen - anders als andere einflussreiche Persönlichkeiten. Das "Wall Street Journal" (WSJ) hat die Unterlagen gesichtet und einige Namen zusammengetragen. Hier ein kurzer Überblick.
(Prinz) Andrew Mountbatten-Windsor

Ihre Namen stehen in den Epstein-Akten, doch von dessen Taten wollen viele Eliten nichts mitbekommen haben. Andere Persönlichkeiten haben es schwerer, eine Mitwisserschaft zu bestreiten. Laut den aktuellen Unterlagen setzten sie sich mit den Vorwürfen gegen den Sexualstraftäter auseinander, um Rat und Trost zu spenden.

Vor einer Woche veröffentlicht das US-Justizministerium mehr als drei Millionen weitere Dokumente zum Fall Epstein. Deren Auswertung bringt neue, schreckliche Details ans Licht. Deutsche Sicherheitspolitiker appellieren an Staatsanwaltschaften und Bundesregierung, den Datensatz genauer zu durchleuchten.











