
Mainz will Punkte am Fastnacht-Spieltag - Becker vor Debüt
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Im Mainzer Stadion sind am Samstag wieder die Narren los. Die Mannschaft will nach dem Abpfiff mit den Fans gemeinsam drei Punkte feiern.
Im Mainzer Stadion sind am Samstag wieder die Narren los. Die Mannschaft will nach dem Abpfiff mit den Fans gemeinsam drei Punkte feiern.
Mainz (dpa/lrs) - Am Fastnacht-Spieltag will der 1. FSV Mainz 05 das närrische Treiben im Stadion mit drei Punkten zusätzlich anheizen. Zudem könnten die Rheinhessen mit einem Sieg gegen den FC Augsburg auf einen Nichtabstiegsplatz springen. "Könnte, wäre, hätte. Da bin ich der Falsche und zu sehr Realist. Es wird ein ganz schwieriges Spiel", sagte Coach Urs Fischer vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Er sei sich sicher, dass am Ende Kleinigkeiten entscheiden werden.
Wie für die 30.000 in Kostüme gekleideten Fans wird das Bundesliga-Match gegen den FCA auch für Philipp Tietz ein ganz besonderes Spiel. Der Stürmer war erst im Winter aus Augsburg nach Mainz gewechselt und entwickelte sich in kürzester Zeit zu einer echten Verstärkung. Zuvor war er beim FCA über eine Reservistenrolle nicht hinausgekommen.
Fischer erhofft sich trotz der Brisanz erneut eine starke Vorstellung des Kämpfers. "Er ist immer bereit. So haben wir ihn, glaube ich, alle kennengelernt. Ich bin wirklich zufrieden mit ihm", sagte der Schweizer.
Große Hoffnungen setzt Fischer auch in Sheraldo Becker, mit dem er schon erfolgreich bei Union Berlin zusammengearbeitet hatte. Den Verein lobte Fischer für den Coup. Es sei außergewöhnlich, so einen Spieler kurzfristig verpflichtet zu haben. "Da muss man der Transferkommission ein Kränzchen widmen. Ich glaube, er wird uns sehr helfen", sagte der 59-Jährige.

Ihre Namen stehen in den Epstein-Akten, doch von dessen Taten wollen viele Eliten nichts mitbekommen haben. Andere Persönlichkeiten haben es schwerer, eine Mitwisserschaft zu bestreiten. Laut den aktuellen Unterlagen setzten sie sich mit den Vorwürfen gegen den Sexualstraftäter auseinander, um Rat und Trost zu spenden.

Vor einer Woche veröffentlicht das US-Justizministerium mehr als drei Millionen weitere Dokumente zum Fall Epstein. Deren Auswertung bringt neue, schreckliche Details ans Licht. Deutsche Sicherheitspolitiker appellieren an Staatsanwaltschaften und Bundesregierung, den Datensatz genauer zu durchleuchten.











