Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
Israels Tech-Elite kämpft gegen die Hamas

Israels Tech-Elite kämpft gegen die Hamas

n-tv
Saturday, October 28, 2023 10:16:12 AM UTC

Die Tech-Industrie ist die treibende Kraft für das Wachstum der israelischen Wirtschaft. Doch anstatt an der nächsten Innovation zu feilen, verteidigen etliche Startup-Mitarbeiter ihre Heimat an der Front. Die Einberufung durch das Militär hat nicht nur direkte Konsequenzen für die Startups selbst.

"Ich habe eine Waffe auf den Knien, ich habe einen Helm auf dem Kopf, und ich habe eine Weste." Mit diesen Worten zitiert die "Washington Post" den israelischen Unternehmer Or Shoval. "Aber wenn ich eine halbe Stunde warten muss, dann arbeite ich eine halbe Stunde", sagt der Gründer des Medizin-Startups Remepy . Für etliche Mitarbeiter der israelischen Tech-Branche besteht der Alltag nach dem brutalen Angriff der Hamas aus einem schwierigen Spagat: Einerseits verteidigt die Belegschaft ihre Heimat. Andererseits sollen dabei die Geschäfte nicht auf der Strecke bleiben. Mit immer mehr Angestellten an der Front ist das allerdings nur schwer zu schaffen. Von Shoyels Team hat das Militär inzwischen eigenen Angaben zufolge 15 Prozent eingezogen.

"Die Folgen des Hamas-Angriffs auf die Tech-Industrie sind verheerend", konstatiert die stellvertretende Geschäftsführerin Charme Rykower von der deutsch-israelischen Industrie- und Handelskammer (AHK) in Tel Aviv im Gespräch mit ntv.de. "Der Branche setzen nicht nur die fehlenden Arbeitskräfte durch die Mobilisierung und der anhaltende Raketenbeschuss zu." Darüber hinaus besonders gravierend: "Momentan sind die Investments von ausländischen Investoren komplett zum Erliegen gekommen." Die Hightech-Industrie verzeichnet offiziellen Angaben zufolge Umsatzeinbußen in Höhe von 70 Prozent.

Das Beispiel von Remepy ist kein Einzelfall. Etliche Startup-Mitarbeiter befinden sich mittlerweile im Militärdienst. Ronen Nir, Geschäftsführer des israelischen Büros der US-amerikanischen Risikokapitalgesellschaft PSG Equity, schätzt: Zwischen 10 und 15 Prozent der Technologiearbeiter haben inzwischen ihr Büro gegen die Front getauscht. Das entspricht etwa 60.000 der 400.000 Menschen, die in den High-Tech-Unternehmen des Landes beschäftigt sind. Insgesamt hat die israelische Armee bereits 360.000 Menschen eingezogen. "Unter den verbleibenden Mitarbeitern ist die Moral schlecht, oder sie haben einfach keinen Kopf für die Arbeit", zitiert das israelische Wirtschaftsmagazin "Globes" Nir.

Read full story on n-tv
Share this story on:-
More Related News
Shell erwartet deutlichen Anstieg der LNG-Nachfrage

Die Nachfrage nach Flüssiggas wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten erheblich steigen. Das zumindest meint der Ölkonzern Shell. Treiber des Wachstums ist demnach vor allem Asien.

Verdi ruft zu Warnstreik am Flughafen BER auf

Verdi will den Hauptstadtflughafen bestreiken. Aus Sicht der Gewerkschaft ist das Tarifangebot der Arbeitgeberseite eine "Provokation am Verhandlungstisch". Es drohen Flugausfälle und Verspätungen.

Bundesregierung stellt sich gegen Unicredit-Coup

Die Commerzbank wehrt sich seit Monaten gegen die Begehrlichkeiten der Unicredit. Daran ändert auch der jüngste Schachzug aus Italien nichts. Rückendeckung bekommt das Finanzinstitut derweil von der Bundesregierung.

China-Gigant JD.com startet Frontalangriff auf Amazon

Mit dem Start seiner Online-Plattform Joybuy in Deutschland bläst der chinesische Handelsriese JD.com zur Jagd auf Amazon. Das Versprechen: Lieferungen noch am selben Tag dank massiver Investitionen in die Logistik.

Stimmung im Wohnungsbau verbessert sich leicht

Das jahrelange Minus im deutschen Wohnungsbau hat ein Ende. Auch im Februar gibt es mehr Aufträge. Unternehmer sind zudem zuversichtlicher, was ihre Zukunft angeht. Allerdings mit Einschränkungen.

Instagram beendet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Chats

Bisher können Nutzer auf Instagram private Unterhaltungen führen, ohne dass jemand anderes mitlesen oder mithören kann. Doch mit der Verschlüsselungstechnik ist schon bald Schluss.

So könnten EU-Lösungen für hohe Energiepreise aussehen

Der Iran-Krieg treibt die Kosten für Gas und Öl in der EU stark nach oben. In Brüssel suchen die Energieminister nach Lösungen. Welche Optionen liegen auf dem Tisch? Dazu Fragen und Antworten.

Konzerne sollen Benzin-Preiserhöhungen künftig begründen

Nach dem Vorbild Österreichs sollen Tankstellen bald auch in Deutschland nur noch einmal pro Tag die Benzinpreise erhöhen dürfen - Preissenkungen sind dagegen jederzeit möglich. Das Kartellamt soll deutlich mehr Befugnisse erhalten.

"Drei Viertel der Deutschen hätten sofort mehr Geld in der Tasche"

Deutschland ist ein Junkie. "Wir sind abhängig von fossilen Brennstoffen. Das macht der Iran-Krieg deutlich", sagt Bastian Gierull. Im "Klima-Labor" von ntv erklärt der Chef von Octopus Energy, wie er günstige Versorgungssicherheit herstellen würde. Ein Vorschlag: eine Strompreisobergrenze.

Chinas Energiewende hat überraschende Widersprüche

China ist der Gigant der erneuerbaren Energien. Allein 2025 installiert die Volksrepublik dreimal so viele Solaranlagen, wie Deutschland insgesamt hat. Aber auch Kohlekraftwerke schießen wie Pilze aus dem Boden. Im Umland von Peking darf aber nicht mit Kohle geheizt werden.

Deutsche lassen sich von hohen Benzinpreisen nicht bremsen

An den Tankstellen begegnen den Menschen aufgrund des Iran-Kriegs derzeit Höchstpreise. Die Deutschen lassen sich dadurch aber offenbar nicht vom Autofahren abhalten. Der Verkehr nimmt einer Analyse zufolge sogar zu.

Bericht: Trump-Regierung wird mit Milliardenzahlung für Tiktok-Deal belohnt

Jahrelang wird über die Besitzverhältnisse bei Tiktok gestritten. Im Januar gibt es eine Einigung, die das Geschäft der App in ein mehrheitlich von den USA geführtes Unternehmen verlagert. Für seine Rolle in dem Prozess wird die Regierung von Donald Trump nun offenbar fürstlich bezahlt.

Stabiler Dollar stürzt Goldpreis ins Minus

Auch zum Ende der Woche ist an der Wall Street keine Entspannung in Sicht. Weiter steigende Ölpreise sorgen für weiter fallende Kurse. Auch der Goldpreis lässt wegen des starken Dollars Federn.

Slowakei schränkt Verkauf von Benzin und Diesel ein

In der Slowakei steigen die Benzinpreise weniger stark als in den Nachbarländern. Die Regierung hat mit der Raffinerie Slovnaft eine freiwillige Preisbremse vereinbart. Die Folge: Im Grenzgebiet zu Polen kommt es zu Engpässen an den Tankstellen.

EU stellt Plan für einfache und günstige Firmengründung vor

Für viele Startups sind die USA attraktiver als die EU - dort können sie leichter wachsen und erfolgreich werden. Das soll sich nun ändern: Nach einem Vorschlag der EU-Kommission soll eine neue Unternehmensform Gründer in der EU halten, für maximal 100 Euro.

EU stellt Plan für einfache und günstige Firmengründung vor

Für viele Start-ups ist die USA attraktiver als die EU - dort können sie leichter wachsen und erfolgreich werden. Das soll sich nun ändern: Nach einem Vorschlag der EU-Kommission soll eine neue Unternehmensform Gründer in der EU halten, für maximal 100 Euro.

Russland profitiert noch nicht von Sanktionspause beim Öl

Nachdem die US-Regierung die Sanktionierung von russischem Öl aufhebt, sind die Befürchtungen groß, dass der Kreml seine Kriegskasse für die Ukraine-Invasion füllen kann. Zu Unrecht, wie eine Schätzung zeigt. Denn an den Häfen ist von gestiegenen Exporten noch nichts zu spüren - im Gegenteil.

"Schlimmstenfalls ist die Versorgungssicherheit in Deutschland gefährdet"

Aus der "Spritpreis-Taskforce" der schwarz-roten Koalition kommt harte Kritik an den Mineralölkonzernen. Der Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie, Christian Küchen, weist das im Interview mit ntv.de zurück und warnt eindringlich vor den geplanten Eingriffen in den Kraftstoff-Markt.

Cum-Ex-Skandal: Deutsche Bank zahlt 29 Millionen Euro an den Staat

Zahlreiche deutsche Geldhäuser sind in den Cum-Ex-Skandal verstrickt - auch die Deutsche Bank. Jahre nachdem der Betrug auffällt, einigt sie sich mit anderen Banken und dem Bund auf eine "Pool-Lösung" und zahlt 29 Millionen Euro zurück.

Flugbetrieb am BER steht still

Seit den frühen Morgenstunden startet und landet kein Passagierflieger mehr am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Gewerkschaft Verdi führt einen Warnstreik durch. Der Arbeitskampf soll sich über einige Stunden erstrecken.

Zentralbanken stehen diese Woche vor schwieriger Abwägung

Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran und die Vergeltungsschläge Teherans schüren Inflationssorgen. Diese Woche wollen sich die Notenbanken äußern. Beobachter rechnen vorerst nicht mit abrupten Richtungsänderungen.

"Nur Bruchteil der Spritpreiserhöhungen lässt sich mit Ölpreis erklären"

Steigt der Ölpreis, gehen die Kraftstoffpreise schneller und stärker nach oben, als sie bei einem Preisrückgang sinken. Den Preisschock infolge des Iran-Kriegs nutzen Mineralölkonzerne sogar für noch größere Gewinne als sonst.

"Deutsche Wirtschaft ist statt Hoffnungsfall wieder Sorgenkind"

Der Krieg in Nahost lastet schwer auf der wirtschaftlichen Erholung in Deutschland. Finanzprofis sorgen sich um die Preise und senken den Daumen. Sie erwarten kein schnelles Ende des Konflikts.

Wolfgang Grupp kehrt zurück ins Trigema-Büro

Nach einem schweren Jahr kehrt Wolfgang Grupp zurück: Der 83-jährige Ex-Trigema-Chef unterstützt seine Kinder wieder aktiv im Familienbetrieb. Sohn und Tochter betonen, wie wertvoll der Rat des Vaters für die Firmenführung sei.

EuGH: Kündigung wegen Kirchenaustritt kann unwirksam sein

Weil die Mitarbeiterin einer Schwangerschaftsberatung aus der Kirche austritt, wird sie gekündigt. Sie zieht deswegen vor Gericht, doch die Richter sind sich unsicher. Jetzt geben EU-Richter Hinweise, wie zu verfahren ist.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us