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Iran will auch im Kriegsfall nicht auf Uran-Anreicherung verzichten

Iran will auch im Kriegsfall nicht auf Uran-Anreicherung verzichten

n-tv
Sunday, February 08, 2026 09:16:43 AM UTC

Trotz einer drohenden Eskalation des Konflikts mit den USA um das iranische Atomprogramm heizt Außenminister Araghtschi die Lage weiter an. Washington fordert das Ende der Uran-Anreicherung. Araghtschi macht klar, dass der Iran nicht nachgeben wird.

Trotz einer drohenden Eskalation des Konflikts mit den USA um das iranische Atomprogramm heizt Außenminister Araghtschi die Lage weiter an. Washington fordert das Ende der Uran-Anreicherung. Araghtschi macht klar, dass der Iran nicht nachgeben wird.

Zwei Tage nach neuen Gesprächen mit den USA über das iranische Atomprogramm hat Irans Außenminister Abbas Araghtschi Forderungen nach dem Ende von Teherans Uran-Anreicherung eine Absage erteilt. "Warum bestehen wir so sehr auf der Anreicherung (von Uran) und weigern uns, darauf zu verzichten, selbst wenn uns ein Krieg aufgezwungen wird? Weil niemand das Recht hat, uns unser Verhalten vorzuschreiben", sagte Araghtschi auf einem Forum in Teheran. Für sein "friedliches Atomprogramm und seine Uran-Anreicherung" habe der Iran "einen sehr hohen Preis bezahlt", fügte Araghtschi hinzu.

Die Entsendung von US-Militärschiffen in die Region schrecke den Iran nicht ab, sagte Araghtschi weiter. "Wir sind ein Volk der Diplomatie, wir sind auch ein Volk des Krieges", drohte er. Dies bedeute jedoch nicht, "dass wir den Krieg suchen".

Die USA und der Iran hatten am Freitag im Oman indirekte Gespräche über das iranische Atomprogramm geführt. Die Verhandlungen in Maskat wurden auch vor dem Hintergrund einer drohenden Eskalation zwischen dem Iran und den USA geführt. Westliche Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, nach der Atombombe zu streben - was Teheran bestreitet. Nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ist der Iran das einzige Land ohne eigene Atomwaffen, das Uran auf 60 Prozent anreichert.

Einen Tag nach den Gesprächen mit dem Iran besuchten die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner den in den Persischen Golf entsandten US-Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln", den US-Präsident Donald Trump als Zeichen erhöhten Drucks gegen den Iran in die Region geschickt hatte. Witkoff erklärte in Online-Netzwerken, der Flugzeugträger und seine Begleitschiffe "sorgen für unsere Sicherheit und verleihen Präsident Trumps Botschaft des Friedens durch Stärke Nachdruck".

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