
Dortmunder Schlossherr stirbt bei Lawinenabgang – Sohn (15) überlebt
RTL
Felix Freiherr zu Knyphausen, Schlossherr von Schloss Bodelschwingh in Dortmund, kommt bei einem Lawinenabgang im Schweizer Kanton Graubünden ums Leben. Sein Sohn überlebt.
Skiurlaub endet für Adelsfamilie mit Tragödie.Felix Freiherr zu Knyphausen, Schlossherr von Schloss Bodelschwingh, stirbt am Dientag (17. Februar) bei einem Lawinenabgang im Kanton Graubünden in der Schweiz. Sein 15-jähriger Sohn wird aus den Schneemassen gerettet. Der 49-Jährige fährt am Dienstag gemeinsam mit seinem 15-jährigen Sohn und weiteren Skifahrern außerhalb der markierten Pisten, als sich in der Region Savognin im Kanton Graubünden eine Lawine löst. Die Schneemassen reißen Vater und Sohn mit, beide werden vollständig verschüttet. Die übrigen Schneesportler alarmieren sofort die Rettungskräfte. Streaming-Tipp: RTL Aktuell Während Retter den Teenager lebend bergen und medizinisch versorgen, kann der Vater nur noch durch einen Lawinensuchhund tot gefunden werden. Reanimationsversuche scheitern. Die Kantonspolizei Graubünden und die Staatsanwaltschaft leiten Ermittlungen zu den genauen Umständen des Unglücks ein. Lese-Tipp: Lawinenalbtraum in Österreich – zwei Deutsche sterben

Ein normales Familienfoto reicht ihm offenbar nicht! Die Iguazú Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und gehören zu den sieben Weltwundern der Natur. An einem spektakulären Aussichtspunkt auf der argentinischen Seite des Nationalparks will eine Familie Erinnerungsfotos von dem Besuch machen. Dann hält ein Vater plötzlich sein Baby über den Abgrund.












