
Vater hält Baby für ein Foto über den Teufelsschlund
RTL
Ein normales Familienfoto reicht ihm offenbar nicht! Die Iguazú Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und gehören zu den sieben Weltwundern der Natur. An einem spektakulären Aussichtspunkt auf der argentinischen Seite des Nationalparks will eine Familie Erinnerungsfotos von dem Besuch machen. Dann hält ein Vater plötzlich sein Baby über den Abgrund.
Ein normales Familienfoto reicht ihm offenbar nicht! Die Iguazú Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und gehören zu den sieben Weltwundern der Natur. An einem spektakulären Aussichtspunkt auf der argentinischen Seite des Nationalparks will eine Familie Erinnerungsfotos von dem Besuch machen. Dann hält ein Vater plötzlich sein Baby über den Abgrund. Andere Touristen filmen die schockierende Szene. Mehrere brasilianische Medien zeigen die Bilder: Ein Mann in grauem T-Shirt und dunkler Kappe hält das Baby über ein Geländer. Im Hintergrund rauschen Wassermassen in die Tiefe. Eine Frau in weißem T-Shirt mit einem Rucksack auf dem Rücken macht Handyfotos. Für ein Foto riskieren die beiden das Leben des Kindes. Lese-Tipp: Mädchen (15) will Selfie machen und wird von Felsblock erschlagen Der Vorfall soll am 17. Februar am Rand des sogenannten Teufelsschlunds (Garganta del Diablo) passiert sein. „Diese U-förmige Schlund ist 82 Meter hoch, 150 Meter breit und 700 Meter lang“, heißt es auf der Internetseite des Nationalparks Iguazú heißt. Nur die ausgestreckten Arme des Mannes liegen zwischen dem Baby und dem Abgrund. Laut dem brasilianischen Nachrichtenportal G1 soll das Übertreten der Sicherheitsgeländer im Park streng verboten sein. Schilder an der Aussichtsplattform würden auch darauf hinweisen, dass alle hinter der Absperrung bleiben müssen. Die Sicherheit an den Iguazú-Fällen hänge aber auch von den Besuchern und ihrem Verhalten ab, erklärte die Parkverwaltung dem Portal. Wer bei solchen Aktionen erwischt wird, riskiert Geldstrafen und ein Besuchsverbot für andere Nationalparks in Argentinien, hieß es in dem Bericht.

Was ist Anfang Januar 2025 am Großglockner wirklich passiert? Vor dem Landgericht Innsbruck muss sich ein 37 Jahre alter Mann verantworten. Zusammen mit seiner Freundin Kerstin G. (33) steigt er an dem Tag zum 3.798 Meter hohen Gipfel auf. Doch nur er kommt lebend wieder vom Berg herunter. Kerstin erfriert in der Nacht im Schnee. Vor Gericht äußert sich der Mann zu dem, was in der Nacht passiert sein soll. Der Richter bringt jedoch noch eine weitere Theorie ins Spiel.

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