
Schnee-Walze legt den Süden lahm! Schwere Unfälle in Bayern, Österreich und Norditalien
RTL
Für ihn kommt jede Hilfe zu spät! Es ist ein anstrengender Morgen für den Winterdienst in Linz. Überall in der Stadt wird hart gearbeitet, um die Straßen vom Schnee zu befreien. Gegen 7.30 Uhr dann der Schock! Ein Mitarbeiter, der ein Räumfahrzeug steuert, gerät auf eine Treppe und erfasst einen 29 Jahre alten Kollegen, wie das Nachrichtenportal OE24 berichtet. Der Notarzt kann nur noch den Tod feststellen. Und das Schneechaos im Süden löst noch mehr gefährliche Unfälle aus.
Für ihn kommt jede Hilfe zu spät! Es ist ein anstrengender Morgen für den Winterdienst in Linz. Überall in der Stadt wird hart gearbeitet, um die Straßen vom Schnee zu befreien. Gegen 7.30 Uhr dann der Schock! Ein Mitarbeiter, der ein Räumfahrzeug steuert, gerät auf eine Treppe und erfasst einen 29 Jahre alten Kollegen, wie das Nachrichtenportal OE24 berichtet. Der Notarzt kann nur noch den Tod feststellen. Und das Schneechaos im Süden löst noch mehr gefährliche Unfälle aus. Am Donnerstag (19. Februar) ist ein 52-Jähriger aus München mit seiner 17 Jahre alten Tochter bei Sölden auf einer schneebedeckten Straße bergab unterwegs, wie die Polizei berichtet. Auf der Straße ist eigentlich Ketten-Pflicht, wenn Schnee liegt. Doch der Familienvater soll ohne unterwegs gewesen sein. Dann kollidiert der Autofahrer plötzlich mit einem Räumfahrzeug. Die Wucht des Aufpralls ist so heftig, dass das Auto einen steilen Abhang heruntergeschleudert wird. Vater und Tochter stürzen 30 Meter in die Tiefe. Der 52-Jährige wird schwer, seine Tochter leicht verletzt. Lese-Tipp: Winter-Wetter mit Schnee, Regen und Glätte – danach steigen die Chancen auf Frühling Am späten Donnerstagabend kracht es dann auch am Münchner Autobahnring. Ein Familienvater fährt von der A99 bei Aschheim auf einen Parkplatz ab. Dabei verliert er offenbar die Kontrolle und schleudert in einen geparkten Lkw. Das Auto schiebt sich unter den Auflieger des Sattelzugs. Der 51 Jahre alte Fahrer, seine 47-jährige Ehefrau und ihre zehn Jahre alte Tochter kommen schwer verletzt ins Krankenhaus. Vor allem in Oberbayern und Schwaben müssen die Einsatzkräfte im Schneechaos besonders oft ausrücken, teilen die Polizeipräsidien mit. Allein im südlichen Oberbayern habe es rund 75 Einsätze wegen Schneefalls und Glätte gegeben, sagte ein Polizeisprecher. Häufig blieb es bei Unfällen mit Blechschäden. Insgesamt zwölf Menschen wurden demnach leicht verletzt. Mal stießen die Autofahrer gegen die Leitplanke, mal landeten sie im Graben. Außerdem war Schneebruch ein Problem: Mehrere Bäume stürzten dadurch auf die Straßen.

Was ist Anfang Januar 2025 am Großglockner wirklich passiert? Vor dem Landgericht Innsbruck muss sich ein 37 Jahre alter Mann verantworten. Zusammen mit seiner Freundin Kerstin G. (33) steigt er an dem Tag zum 3.798 Meter hohen Gipfel auf. Doch nur er kommt lebend wieder vom Berg herunter. Kerstin erfriert in der Nacht im Schnee. Vor Gericht äußert sich der Mann zu dem, was in der Nacht passiert sein soll. Der Richter bringt jedoch noch eine weitere Theorie ins Spiel.

Die italienische Polizei rätselt über drei Leichen im Wald! Es ist kurz nach Sonnenaufgang am Morgen des 28. Januar in den Nebrodi-Bergen im Nordosten Siziliens. Es regnet und über dem Wald hängt dichter Nebel. Antonio G. (82) ist zusammen mit einem Freund unterwegs. Die Männer wollen Wildschweine jagen und laufen einen schlammigen Waldpfad entlang. Als plötzlich etwas im Busch raschelt, drückt der 82-Jährige ab. Doch es ist kein Tier, das er trifft.











