
Zweiter Prozess um Einbruch in älteste Kirche Frankfurts
n-tv
Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Ein Einbruch in die älteste Kirche Frankfurts beschäftigt an diesem Mittwoch (ab 9.30 Uhr) zum zweiten Mal die Frankfurter Strafjustiz. Vor dem Landgericht geht es in zweiter Instanz gegen einen 40-Jährigen, der im August 2020 nachts in die Justinuskirche im Stadtteil Höchst eingedrungen, dort den Opferstock aufgebrochen und sich anschließend hinter dem Hochaltar schlafen gelegt haben soll.
Er erbeutete 85 Euro und richtete an dem denkmalgeschützten Gebäude einen Schaden von knapp 8000 Euro an. Im September vergangenen Jahres wurde er deshalb zu einer Haftstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Sowohl er als auch die Staatsanwaltschaft legten allerdings Berufung ein.

Sollen nicht berufstätige Ehepartner auch künftig noch kostenlos bei der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sein? Angeblich erwägt die Regierung, dies abzuschaffen. CSU-Chef Söder weist die Idee weit von sich. Stattdessen sollte die Ausgabenseite der Krankenkassen in den Blick genommen werden, so der Bayer.

Bundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.











