
Zusammen im Osterurlaub: Lambrechts Sohn flog im Regierungs-Hubschrauber nach Sylt
RTL
Christine Lambrecht soll auf Sylt Oster-Urlaub gemacht haben - mitten im Krieg. Ihr Sohn Alexander soll im Regierungsflieger mit gereist sein.
Einen kleinen Kurz-Urlaub mit der Familie - den hat offenbar Verteidigungsministerin Christine Lambrecht über Ostern auf Sylt verbracht. Sie soll von Freitag bis einschließlich Dienstag auf der Insel geblieben sein – mitten im Ukraine-Krieg. Doch nun könnte ihr der Kurztrip nachträglich Ärger einbringen: Denn nicht nur sie – auch ihr Sohn Alexander soll im Regierungshubschrauber in den Osterurlaub geflogen worden sein. Das berichtet "Business Insider".
Verteidigungsministerin Lambrecht war bereits am 14. April in Schleswig-Holstein. Ihr Sohn Alexander Lambrecht soll jedoch erst am 15. April ein Bild aus der Kabine des Hubschraubers in den sozialen Medien veröffentlicht haben. Wurde Lambrechts Sohn also extra in den Urlaub geflogen? So lässt es sich zumindest vermuten.
Alexander Lambrecht soll jedenfalls mit dem Regierungsflieger nach Sylt geflogen worden sein. Das bestätigt das Verteidigungsministerium "Business Insider". Der Flug sei allerdings bereits am 13. April von Berlin aus gestartet.
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Der Flug im Regierungshubschrauber soll "in voller Übereinstimmung mit den Richtlinien" stattgefunden haben, so ein Sprecher des Ministeriums gegenüber "Business Insider". Konkret: Lambrecht soll den Flug bereits am 8. April angemeldet und alle Kosten bezahlt haben. Denn persönliche Gäste sollen etwa 30 Prozent des Lufthansa-Normaltarifs bezahlen, wenn sie im Hubschrauber mitgenommen werden. Demnach habe Lambrecht alles richtig gemacht.
Tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass Lambrecht ihren Sohn mitfliegen liess. Schon Juni 2021 soll der 21-Jährige mit seiner Mutter zu einem Treffen der EU-Justizminister gereist sein. Auch davon landeten später Fotos auf seinem Instagram-Profil, so der Bericht. (jaw)
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