
Iran droht mit ÖL-Schock! Trump-Ultimatum lässt Lage eskalieren
RTL
Donald Trump hat gedroht, iranische Kraftwerke zu zerstören, wenn Teheran die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden öffnet. Die Zivilbevölkerung bangt, auch die Märkte reagieren nervös. Derweil richtet Schah-Sohn Pahlavi einen Appell an den US-Präsidenten.
Donald Trump hat gedroht, iranische Kraftwerke zu zerstören, wenn Teheran die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden öffnet. Die Zivilbevölkerung bangt, auch die Märkte reagieren nervös. Derweil richtet Schah-Sohn Pahlavi einen Appell an den US-Präsidenten. Angesichts des Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an die iranische Führung zur Freigabe der Straße von Hormus ist die Lage in der Islamischen Republik angespannt. Die Machthaber in Teheran geben sich trotzig und drohen ihrerseits mit der vollständigen Schließung der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge. Die Börsen in Asien rutschten zum Handelsauftakt am Morgen deutlich ins Minus, auch der Ölpreis setzte seinen Aufwärtstrend fort. Schah-Sohn Reza Pahlavi appellierte an den US-Präsidenten, seine Drohung zu überdenken und zivile Infrastruktur im Iran bei Angriffen auf das Land zu verschonen. Die Bewohner der Metropole Teherans leiden unter dem Krieg - manche fürchten ein Überleben der islamistischen Führung aber noch mehr. Am Morgen wurden erneut israelische Luftangriffe und heftige Explosionen aus der Millionenstadt gemeldet. Angaben zu Opfern oder Schäden gab es zunächst nicht. Trump hatte dem Iran in der Nacht zum Sonntag (MEZ) mit der Zerstörung seiner Energieanlagen gedroht, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und „ohne Drohungen“ öffnen. Andernfalls würden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerstören, „beginnend mit dem größten!“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Die drohende Eskalation macht die Märkte nervös. Japans Leitindex Nikkei 225 und der südkoreanische Kospi rutschten nach der feiertagsbedingten Handelspause am Freitag zur Eröffnung der Woche zeitweise um rund fünf Prozent ab. In der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong sank der Index Hang Seng um etwa 2,8 Prozent, während in China der CSI-300-Index, der die wichtigsten Aktien auf dem Festland abbildet, zum Start zeitweise 1,4 Prozent nachgab.

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist die CDU nach ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF stärkste Kraft geworden. Die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Alexander Schweitzer erleiden schwere Verluste und landen auf Platz zwei vor der AfD, die ihren Stimmenanteil im Vergleich zur letzten Wahl 2021 mehr als verdoppeln kann.












