
Zeuge sieht Ahmet G. mit Unterhose auf dem Kopf und verfolgt ihn bis zum Tatort
RTL
„Schau mal, wie verrückt muss man sein.“ Hans Werner M. (53) hält im August 2025 zusammen mit seiner Frau an einer Tankstelle in Völklingen. Das Paar will das Auto waschen, doch dann entdeckt der Ehemann plötzlich jemanden mit einer Unterhose auf dem Kopf. Erst im nächsten Moment, wird dem Lagerarbeiter klar, was gerade in der Tankstelle passiert.
„Schau mal, wie verrückt muss man sein.“ Hans Werner M. (53) hält im August 2025 zusammen mit seiner Frau an einer Tankstelle in Völklingen. Das Paar will das Auto waschen, doch dann entdeckt der Ehemann plötzlich jemanden mit einer Unterhose auf dem Kopf. Erst im nächsten Moment wird dem Lagerarbeiter klar, was gerade in der Tankstelle passiert. Vor dem Landgericht Saarbrücken erzählt der Zeuge, wie ihm plötzlich klar wird, dass der Mann mit der Unterhose auf dem Kopf gerade die Tankstelle ausraubt. Er habe dann sofort den Notruf gewählt und den Täter verfolgt, um der Polizei zu sagen, wohin er läuft. Hans Werner M. berichtet, dass die Polizei versucht habe, den Tankstellenräuber zu stellen, doch die Situation eskaliert. Plötzlich fallen Schüsse und der 53-Jährige kauert sich hinter einem Auto zusammen. „Ich habe mich gefühlt wie in einem schlechten Film“, berichtet der Lagerarbeiter. Er ist noch immer am Telefon mit der Notrufzentrale, darum kann er dem Beamten am Telefon direkt sagen, dass ein Polizist zu Boden gegangen ist. Der Zeuge bittet dann auch um einen Rettungswagen. Der getroffene Beamte ist der 34 Jahre alte Simon Bohr, der wenig später an seinen Schussverletzungen stirbt. Während der dramatische Notruf im Gerichtssaal abgespielt wird, steht die Witwe des toten Polizisten auf und verlässt den Gerichtssaal. Lese-Tipp: Witwe von totem Polizisten will Ahmet G. (19) im Gerichtssaal in die Augen sehen













