
Anklage wegen Mordes! Vierfachamputierter soll Beifahrer erschossen haben
RTL
Ein vierfachamputierter Profisportler soll in den USA seinen Beifahrer erschossen haben. Die Polizei steht vor einem Rätsel – wie konnte die Tat geschehen?
Keine Arme, keine Beine, aber ein Mörder?Dayton James Webber, ein Profisportler ohne Arme und Beine, soll in den USA seinen Beifahrer erschossen haben. Jetzt soll der 27-Jährige wegen Mordes angeklagt werden. Laut Polizei sitzt Dayton James Webber am Steuer eines Tesla-SUV in La Plata im US-Bundesstaat Maryland, als es plötzlich zum Streit mit seinem Beifahrer Bradrick Michael Wells kommt. Dann eskaliert die Situation. Der 27-Jährige habe plötzlich eine Waffe gezogen und mehrfach auf seinen Beifahrer geschossen. Nach den Schüssen hält Dayton James Webber nach Angaben Polizei an und fordert zwei weitere Insassen auf der Rückbank auf, ihm zu helfen, die Leiche aus dem Auto zu zerren. Die Zeugen weigern sich, springen aus dem Wagen und rufen die Polizei. Doch der 27-Jährige fährt mit der dem toten Wells im Auto weiter. Erst Stunden später wird die Leiche in einem Vorgarten gefunden. Nach der Tat verschwindet der Verdächtige zunächst. Schließlich finden Polizisten ihn in einem Krankenhaus im Bundesstaat Virginia, wo er festgenommen wird. Jetzt drohen ihm Anklagen wegen Mordes ersten und zweiten Grades. Besonders rätselhaft: Wie konnte der Mann überhaupt schießen? Denn Webber ist vierfach amputiert. Als Baby verliert er nach einer schweren Blutinfektion alle Gliedmaßen, seine Überlebenschance liegt damals bei nur drei Prozent. Doch er bringt sich selbst bei zu schreiben und sogar Auto zu fahren. Er wird Profi im Cornhole, dem Sackloch-Werfen, einer US-Trendsportart. „Es ist etwas, das ich mein ganzes Leben lang mache: Dinge überwinden, von denen die Leute dachten, ich könne sie nicht schaffen”, sagt er vor einiger Zeit ESPN.

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Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











