
Ex-CIA-Chef: Glaube Iran eher als Trump!
RTL
US-Präsident Trump verschiebt Angriffe auf iranische Kraftwerke und behauptet, es habe produktive Gespräche mit Teheran gegeben. Die iranische Seite dementiert. Sogar ein ehemaliger US-Geheimdienstchef glaubt Trump offenbar kein Wort mehr.
US-Präsident Trump verschiebt Angriffe auf iranische Kraftwerke und behauptet, es habe produktive Gespräche mit Teheran gegeben. Die iranische Seite dementiert. Sogar ein ehemaliger US-Geheimdienstchef glaubt Trump offenbar kein Wort mehr. Ein früherer Chef des US-Geheimdiensts CIA, John Brennan, hat erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit von US-Präsident Donald Trump im Iran-Krieg geäußert. „Ich neige mehr dazu, dem Iran zu glauben als Donald Trump, weil er die Wahrheit selbst dann nicht anerkennen kann, wenn sie ihm immer wieder ins Gesicht geschlagen wird“, sagte Brennan beim Nachrichtensender MS Now. Es sei offensichtlich, dass Trump gerade völlig verzweifelt ist. „Er versucht, sich aus diesem Schlamassel zu befreien, den er selbst verursacht hat, und jetzt behauptet er, die Iraner würden Signale senden, dass sie wirklich einen Deal wollen.“ Er glaube nicht, dass „an dieser Aussage auch nur ein Funken Wahrheit dran ist“, sagte Brennan. Er könne sich vorstellen, dass gerade indirekte Gespräche mit der iranischen Seite stattfinden. Die Türkei und Ägypten versuchten zu vermitteln. „Aber ich glaube nicht, dass es derzeit jemanden gibt, der mit Autorität im Namen der iranischen Regierung mit der Trump-Regierung spricht.“ Auch CDU-Politiker Norbert Röttgen attestiert der iranischen Seite aktuell mehr Glaubwürdigkeit als dem US-Präsidenten. Im ntv-Fühstart kritisierte Röttgen das Hin-und-Her von Trumps Kriegsführung - eine Strategie könne man hinter dessen erratischen Verhalten nicht vermuten.

Schockierende Funksprüche, ein verzweifelter Lotse – und Sekunden später kommt es zur Katastrophe. Bei der Kollision einer Passagiermaschine von Air Canada mit einem Einsatzwagen der Feuerwehr sind auf dem Flughafen LaGuardia in New York der Pilot und der Copilot ums Leben gekommen, 41 Menschen wurden verletzt. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs und Videoaufnahmen des Zusammenstoßes sind jetzt öffentlich geworden.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.











