
Wie wahrscheinlich ist es, sich innerhalb eines Monats erneut mit Corona zu infizieren?
RTL
Epidemiologe Prof. Timo Ulrichs beantwortet im letzten Corona Talk Ihre Zuschauerfragen.
Trotz der sinkenden Inzidenzen und dem erhofften Frühlingstief stellen sich nach wie vor viele Zuschauerinnen und Zuschauer Fragen zum Thema Corona, Immunität und Nebenwirkungen. Wie hoch ist beispielsweise die Wahrscheinlichkeit innerhalb eines Monats erneut an Corona zu erkranken?
Diese und weitere Fragen beantwortet der Epidemiologe Prof. Timo Ulrichs im letzten Corona-Talk mit RTL-Reporterin Nele Balgo.
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Eine Zuschauerin schreibt, dass ihre Schwiegermutter zu Besuch war und am nächsten Tag positiv getestet wurde. Sie und ihr Mann hatten vor vier Wochen bereits Corona. Wie wahrscheinlich ist es für sie, sich ein zweites Mal innerhalb eines Monats zu infizieren? "Die Wahrscheinlichkeit ist natürlich durch die Infektion reduziert, weil man schon einmal Kontakt hatte und eine gewisse Immunität da ist", sagt Epidemiologe Prof. Ulrichs dazu.
Wenn vorher eine Impfung und eine damit verbundene Immunisierung erfolgte, "dann kann man davon ausgehen, dass das Risiko noch sehr viel niedriger ist." Wenn man auf Nummer Sicher gehen möchte, kann man sich natürlich noch zusätzlich testen lassen.
Lese-Tipp: Immer mehr Menschen stecken sich erneut mit Coronavirus an
Die Corona-Varianten sind mit der Zeit immer ansteckender geworden. Wie weit lässt sich das denn noch steigern oder gibt es eine natürliche Grenze, die das Virus nicht überschreiten kann? Laut Epidemiologe Prof. Ulrichs gibt es so eine Grenze tatsächlich. "Das Virus kann ja immer nur ansteckender werden, indem es sich verändert und anpasst an die entsprechenden Umgebungsbedingungen."
Wenn das Virus also "in großen Mengen zirkuliert", entstehen neue Varianten, die die anderen verdrängen. "Das hat natürlich eine Endlichkeit, denn diese Varianten können nicht immer und immer weiter ansteckender werden." Ein anderes Thema ist beispielsweise die Schwere der klinischen Verläufe. Es können also durchaus neue Varianten mit schwereren Verläufen entstehen, so Prof. Timo Ulrichs.

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