
Russischer Öltanker angegriffen! Explosion im Schwarzen Meer
RTL
Schiffe der russischen Schattenflotte sind im Schwarzen Meer längst nicht mehr sicher. Nun gibt es offenbar einen Angriff auf einen weiteren Tanker. Möglicherweise ist der Vorfall Teil des verstärkten ukrainischen Vorgehens gegen Moskaus Energiegeschäfte.
Schiffe der russischen Schattenflotte sind im Schwarzen Meer längst nicht mehr sicher. Nun gibt es offenbar einen Angriff auf einen weiteren Tanker. Möglicherweise ist der Vorfall Teil des verstärkten ukrainischen Vorgehens gegen Moskaus Energiegeschäfte. Ein aus Russland kommender Öltanker ist im Schwarzen Meer mutmaßlich von einer Unterwasserdrohne angegriffen worden. Das Schiff habe um Mitternacht eine Explosion im Maschinenraum gemeldet, man gehe davon aus, dass dieser gezielt mit einem unbemannten Unterwasserfahrzeug angegriffen wurde, sagte der türkische Transportminister Abdulkadir Uraloglu dem Sender 24 TV. Die Küstenwache und Expertenteams seien entsendet worden. Es gebe keine Verletzten. Der Betreiber und alle 27 Besatzungsmitglieder seien türkisch, das Schiff fahre aber nicht unter türkischer Flagge. Den genauen Ort des Vorfalls nannte der Minister nicht. Mit dem Fall vertraute Kreise sagten, der Tanker sei vor der türkischen Küste vor der Einfahrt zur Meerenge Bosporus, die durch Istanbul führt, angegriffen worden. Zurzeit bestehe nicht die Gefahr, dass das Schiff sinke. Medienberichten zufolge handelt es sich um die „Altura“, ein von der EU sanktioniertes Schiff, das unter der Flagge Sierra Leones fährt. Das Portal Vesselfinder ortete es zuletzt am frühen Morgen, kurz vor der Einfahrt zum Bosporus. Der Tanker transportiert offiziellen Angaben zufolge Rohöl, Medien berichteten von einer Ladung von 140.000 Tonnen. Ob der Vorfall im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine steht, ist unklar. Am Samstag war an der Küste der Provinz Ordu am Schwarzen Meer eine mit Sprengstoff beladene Unterwasserdrohne unbekannter Herkunft gefunden worden. Sie wurde kontrolliert gesprengt.

Der 27. Januar 2023 beginnt wie jeder normale Wochentag für Paul Ansells Familie. Seine Lebensgefährtin Nicola Bulley bringt damals die beiden gemeinsamen Töchter in die Schule und geht dann noch schnell eine Runde mit dem Hund am Fluss Wyre in Lancashire spazieren. Gegen 9 Uhr loggt sie sich mit dem Handy in ein Teammeeting von der Arbeit ein. Gegen 9.35 Uhr findet ein Spaziergänger das Handy der Zweifach-Mama auf einer Parkbank – Nicola ist immer noch in den Videocall eingewählt, obwohl der längst zu Ende ist. Doch von der 45-Jährigen ist nirgends etwas zu sehen.

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Vermutlich wegen eines medizinischen Notfalls verliert ein Lastwagenfahrer im Landkreis Rottweil am Mittwochmorgen (25. März) die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Laster prallte über mehrere geparkte Autos und den Gehweg hinweg gegen eine Hauswand. Dabei wurden eine junge Frau und ein Kind erfasst.










