
Mega-Krise in Ägypten! Schon zu den Osterferien neue Regeln für Touristen
RTL
Der Krieg im Nahen Osten hat auch eines unserer beliebtesten Urlaubsländer in die Krise gestürzt. Ägypten leidet unter den hohen Energiekosten und verschärft nun die Regeln für Einheimische und Touristen.
Viele Einschränkungen im Urlaubs-Alltag.Wer gerade schon in Ägypten ist, hat es bereits bei der Einreise festgestellt: Das Visum ist teurer geworden. Doch das ist noch lange nicht alles. Dem beliebten Reiseziel macht der Krieg im Nahen Osten zu schaffen. Urlauber müssen sich den neuen Regelungen anpassen. Nicht nur an deutschen Tanksäulen macht sich der Krieg im Nahen Osten bemerkbar, auch viele beliebte Urlaubsländer drehen aufgrund stark gestiegener Energiepreise zwangsläufig an der Preisschraube. Besonders betroffen ist eines unserer populärsten Reiseziele schon zu Ostern: Ägypten. Um die Mega-Wirtschaftskrise in den Griff zu bekommen, gibt es ab dem 28. März zahlreiche neue Einschränkungen. Lese-Tipp: Fast 450 Euro pro Person! Flüge nach Mallorca plötzlich hunderte Euro teurer Eine der neuen Anordnungen lautet, dass Restaurants, Einkaufszentren und Geschäfte früher schließen müssen. Diese Maßnahme soll den Energieverbrauch senken. Die Schweizer Zeitung Blick berichtet, dass um 21 Uhr Feierabend sein soll. Donnerstags und freitags dürften die Einrichtungen bis 22 Uhr geöffnet bleiben. Betroffen seien nicht nur die großen Städte, sondern auch Touristen-Hotspots wie Hurghada und Sharm El Sheikh. Das Nachtleben wird somit nicht nur für Touristen, sondern auch für die Ägypter stark eingeschränkt. Auch die Straßenbeleuchtung soll reduziert werden. Premierminister Mustafa Madbuli (59) beschreibt die Situation als „sehr schwierig” und erklärt: „Wir stehen vor einer wahrhaft außergewöhnlichen Krise, deren Auswirkungen weltweit schwerwiegend sein werden.”

Der 27. Januar 2023 beginnt wie jeder normale Wochentag für Paul Ansells Familie. Seine Lebensgefährtin Nicola Bulley bringt damals die beiden gemeinsamen Töchter in die Schule und geht dann noch schnell eine Runde mit dem Hund am Fluss Wyre in Lancashire spazieren. Gegen 9 Uhr loggt sie sich mit dem Handy in ein Teammeeting von der Arbeit ein. Gegen 9.35 Uhr findet ein Spaziergänger das Handy der Zweifach-Mama auf einer Parkbank – Nicola ist immer noch in den Videocall eingewählt, obwohl der längst zu Ende ist. Doch von der 45-Jährigen ist nirgends etwas zu sehen.

Vor etwas mehr als drei Jahren treten bei Kathi die ersten Symptome der ME/CFS, also Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom auf. Rapite verschlechtert sich ihr Zustand, bis sie irgendwann nur noch in einem dunklen, ruhigen Raum liegen kann. Ein Leben, das für die junge Frau alles andere als lebenswert ist, daher hat Kathi eine Entscheidung getroffen.

Vermutlich wegen eines medizinischen Notfalls verliert ein Lastwagenfahrer im Landkreis Rottweil am Mittwochmorgen (25. März) die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Laster prallte über mehrere geparkte Autos und den Gehweg hinweg gegen eine Hauswand. Dabei wurden eine junge Frau und ein Kind erfasst.










