
Warnstreiks legen Nahverkehr am Dienstag und Donnerstag lahm
n-tv
Busse und Stadtbahnen bleiben vielerorts in NRW in den Depots. Und das nicht nur an einem Tag in dieser Woche. Auf diese Situationen müssen sich viele Pendler in diversen Städten erneut einstellen.
Busse und Stadtbahnen bleiben vielerorts in NRW in den Depots. Und das nicht nur an einem Tag in dieser Woche. Auf diese Situationen müssen sich viele Pendler in diversen Städten erneut einstellen.
Düsseldorf (dpa/lnw) - Keine Stadtbahnen und nur wenige fahrende Busse am Dienstag und Donnerstag: Gleich an zwei Tagen in dieser Woche müssen Fahrgäste im kommunalen Nahverkehr Nordrhein-Westfalens mit deutlichen Einschränkungen rechnen. Die Gewerkschaft Verdi ruft für Donnerstag (19. März) in allen Regionen Beschäftigte von Nahverkehrsbetrieben zum Warnstreik auf. Busse und Stadtbahnen stünden in den bestreikten Betrieben von der frühesten Frühschicht bis zur spätesten Spätschicht weitgehend still.
Bereits an diesem Dienstag (17. März) werden voraussichtlich vielerorts Bahnen und Busse in den Depots der Nahverkehrsbetriebe bleiben. Denn für diesen Tag hat die Gewerkschaft Fahrerinnen und Fahrer im kommunalen Nahverkehr zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Verdi bestreikt in dieser Woche zunächst Teilbereiche der Nahverkehrsbetriebe, bevor am Donnerstag alle Beschäftigten zum Warnstreik aufgerufen sind. Auf diese Weise solle deutlich werden, welche Berufsgruppen täglich dafür sorgten, dass der Nahverkehr funktioniere.
Die neue Warnstreikwelle im NRW-Nahverkehr ist am Montag (16. März) in den Kundenzentren und Verwaltungen von etlichen Nahverkehrsbetrieben gestartet. Am Dienstag (17. März) folgen mit dem Fahrdienst die Fahrerinnen und Fahrer. Am Mittwoch (18. März) sind nach dem Gewerkschaftsplan viele Werkstätten von Nahverkehrsbetrieben an der Reihe. Höhepunkt der neuen Warnstreikwelle in dieser Woche soll dann der Donnerstag (19. März) sein mit dem Streikaufruf an alle Teilbereiche von Nahverkehrsbetrieben in Nordrhein-Westfallen.













