
Warnstreiks im Nahverkehr gehen diese Woche weiter
n-tv
Bamberg macht mit einem zweitägigen Ausstand den Anfang. Zwischendurch soll dort der Busverkehr komplett ruhen.
Bamberg macht mit einem zweitägigen Ausstand den Anfang. Zwischendurch soll dort der Busverkehr komplett ruhen.
Bamberg/München (dpa/lby) - Die Warnstreiks im bayerischen Nahverkehr gehen auch in den Faschingsferien weiter. In Bamberg hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten für Dienstag und Mittwoch aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Zudem gilt es als wahrscheinlich, dass es zu weiteren Aktionen in anderen Städten kommt. In diesem Fall will Verdi rechtzeitig informieren.
In Bamberg kündigten die Stadtwerke einen Notfahrplan der Linien 935 bis 938 an, die von 6.00 bis 20.00 Uhr jeweils im Stundentakt vom ZOB starten sollen. Am Faschingsdienstag fällt aber auch dieser Notfahrplan zwischen 13.00 und 16.00 Uhr aus, weil Straßen für den Faschingsumzug gesperrt sind.
Den Warnstreik in den Ferien begründete Verdi mit Rücksicht auf die Fahrgäste. Insbesondere sei der Schülerverkehr dadurch nicht betroffen.
Ende vergangener Woche war die zweite Runde der Tarifverhandlungen für den bayerischen Nahverkehr ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Damals hieß es: "Die Warnstreiks müssen bis zum nächsten Verhandlungstermin am 9. März ausgeweitet werden." Dies gelte ausdrücklich auch für die Gebiete außerhalb der Ballungsräume. Seit Anfang Februar hatte die Gewerkschaft bereits in mehreren Städten zu Warnstreiks aufgerufen.

Sollen nicht berufstätige Ehepartner auch künftig noch kostenlos bei der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sein? Angeblich erwägt die Regierung, dies abzuschaffen. CSU-Chef Söder weist die Idee weit von sich. Stattdessen sollte die Ausgabenseite der Krankenkassen in den Blick genommen werden, so der Bayer.

Bundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.











